Drive Troubleshooting: Unterschied zwischen den Versionen

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(Client löscht Dateien)
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#Stoppen Sie den TERRA Drive-Client.
 
#Stoppen Sie den TERRA Drive-Client.
#Öffnen der Client-Konfigurationsdatei (C:\Users\USER\AppData\Roaming\TERRA Drive)
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#Öffnen der Client-Konfigurationsdatei "PowerFolder.config" (C:\Users\USER\AppData\Roaming\TERRA Drive)
#Hinzufügen von pref.context_menu.enabled=false zur Datei
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#Hinzufügen von pref.context_menu.enabled=false zur Datei "PowerFolder.config"
 
#Starten Sie den TERRA Drive Client.
 
#Starten Sie den TERRA Drive Client.
 
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Version vom 2. Dezember 2019, 10:50 Uhr

Handhabung im Linux-Client / Konfiguration mit der Konsole

Der folgende Link wird Ihnen helfen, mithilfe von Kommando-Befehlen die Nutzung des Clients zu vereinfachen.
https://wiki.powerfolder.com/display/PF/Using+command+line+parameters

Konflikte im Client

Wenn Sie mit mehr als einer Person an Dateien arbeiten, kann es Situationen geben, in denen es während der Synchronisation zu Konflikten kommt.
Wenn beispielsweise zwei Personen an derselben Datei arbeiten, gewinnt auch die letzte Person, die die Datei speichert, bei der Synchronisation, die ausgelöst wird, sobald die Datei gespeichert wird.

Konfliktbearbeitung

Im Falle eines Dateikonflikts behält der Kunde die neueste Dateiversion (bis zum letzten Änderungsdatum) an der ursprünglichen Stelle (z.B. BalanceSheet.xls).
Alle anderen Mitglieder des Ordners erhalten diese Kopie, behalten aber auch die vorherige Version in ihrem Dateiarchiv, so dass nichts verloren gehen sollte.
Die überschriebene Version kann dann aus dem Dateiarchiv wiederhergestellt werden.
Außerdem erhalten sie in ihrem Client eine Benachrichtigung über den Konflikt und ein Warnsymbol neben dem Ordner, in dem der Konflikt aufgetreten ist.

Ermöglichung der Konfliktbearbeitung

Die Konfliktbearbeitung ist standardmäßig im Client aktiviert
Das Deaktivieren der Konfliktbehandlung führt dazu, dass in der Client-Benutzeroberfläche keine Warnung ausgegeben wird und die überschriebene Datei nicht im Dateiarchiv gespeichert wird.
Um die Konfliktbehandlung zu deaktivieren gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Aktivieren Sie den Expertenmodus.
  • Klicken Sie im Hauptfenster auf Einstellungen.
  • Klicken Sie auf Experten-Einstellungen.
  • Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Konfliktbehandlung aktivieren.
  • Konfliktlösung bei Dateien
  • Dadurch wird der Wiederherstellungsassistent geöffnet, mit dem Benutzer frühere Dateiversionen am ursprünglichen Speicherort wiederherstellen können.
Zusätzlich für den Fall, dass die Benutzer nicht sicher sind, welche Version wiederhergestellt werden soll, ist es möglich, die vorherige Dateiversion an einem anderen Ort wiederherzustellen.


Um frühere Dateien wiederherzustellen gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Klicken Sie im TERRA Drive-Client auf das Benachrichtigungssymbol (Warnung).
  • Wählen Sie das Konfliktproblem aus
  • Klicken Sie auf Auflösen und der Wiederherstellungsassistent wird angezeigt.
  • Wählen Sie die Dateiversion und den Speicherort, den Sie wiederherstellen möchten.
  • Klicken Sie auf Weiter und beenden Sie den Vorgang.
Wenn die Wiederherstellung von konfliktierten Dateien nicht gewünscht wird, kann die Konfliktbenachrichtigung durch Anklicken der Schaltfläche "Bereinigen" entfernt werden.


Troubleshooting WebDAV unter Windows

  • Derzeit gibt es bekannte Fehler im Microsofts WebDav Client:
    • Die Dateien, die über WebDAV hochgeladen werden, werden zunächst unter "%systemdrive%\windows\ServiceProfiles\LocalService\AppData\Local\Temp\TfsStore\" gespeichert.
    • Wenn das Systemdrive voll ist, ist kein Upload möglich.
    • Der WebDAV-Client hat den Fehler, dass diese Dateien nicht automatisch gelöscht werden, nachdem der Upload erfolgreich war.
    • Wenn die Verbindung zu einer Serveradresse fehlschlägt, wird der Microsofts WebDAV-Client diese Verbindung nicht erneut versuchen.
    • Sie können dieses Problem beheben, indem Sie den Dienst WebClient neu starten.


  • Derzeit ist ein Problem mit Word 2010 bekannt. Word 2010 stürzt ab, wenn eine Datei von einem WebDAV-Mount aus geöffnet wird.
    • Da wir dieses Problem nicht lösen können, müssen Sie auf eine neuere Version von Word (mindestens Word 2013) aktualisieren.


  • Für Windows Server 2012 und höher muss die Funktion Desktop Experience (Server Manager > Add Roles and Features > Features > User Interfaces and Infrastructure > Desktop Experience) installiert sein, bevor WebDAV-Freigaben lokal eingebunden werden können.
    • Außerdem müssen Sie in die Windows Services-Verwaltung gehen, den WebClient-Service starten und auf Automatisch setzen, damit er auch in Zukunft automatisch startet.


  • Der integrierte Windows-Client kann gelegentlich abstürzen. In diesem Fall kann es hilfreich sein, den Windows-Dienst WebClient unter Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste neu zu starten.
    • Der integrierte Windows-Client fragt Sie möglicherweise wiederholt nach Ihren Anmeldeinformationen. In diesem Fall müssen Sie möglicherweise die Basisauthentifizierung aktivieren:
      • Klicken Sie auf Start und geben Sie regedit im Feld Start Search ein, und klicken Sie dann in der Programmliste auf regedit.exe.
      • Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WebClient\Parameter.
      • Suchen Sie einen DWORD/REG_DWORD-Eintrag namens BasicAuthLevel.
      • Geben Sie im Datenfeld Wert 2 ein, und klicken Sie dann auf OK.
      • Starten Sie Ihren Computer neu


Benachrichtigung: Doppelte Dateinamen

Problem:
Diese Meldung zeigt an, dass es Dateien mit dem gleichen Dateinamen gibt, aber mit einem anderen Fall.
Beispielsweise kann es eine Datei namens 'Test.txt' und eine andere namens 'test.txt' geben.
Dies kann auf einigen Betriebssystemen akzeptabel sein, auf anderen jedoch nicht.
Da der Client Daten mit einer Reihe von Geräten synchronisieren kann, kann dies in Zukunft zu einem Problem werden, wenn der Ordner durch ein Gerät verbunden wird, bei dem doppelte Namen nicht zulässig sind.

Lösung:
Wenn diese Benachrichtigung im Client erscheint, können Sie einen neuen, eindeutigen Namen für die Datei auswählen und sie umbenennen.

Benachrichtigung: Dateiname zu lang

Problem:
Diese Benachrichtigung zeigt an, dass es Dateien mit den Namen länger als 255 Zeichen gibt. Dateien mit längeren Namen können auf einigen Betriebssystemen zu Problemen führen.
Da der Client Daten mit einer Reihe von Geräten synchronisieren kann, kann dies in Zukunft zu einem Problem werden, wenn der Ordner auf einem Gerät verbunden wird, bei dem sehr lange Dateinamen ein Problem darstellen.

Lösung:
Wenn diese Benachrichtigung im Client erscheint, können Sie einen neuen, kürzeren Namen für die Datei auswählen und sie umbenennen.

Benachrichtigung: Illegale Zeichen

Problem:
Dieses Problem zeigt an, dass es Dateien mit Namen gibt, die illegale Zeichen enthalten. Verschiedene Betriebssysteme haben unterschiedliche Zeichensätze, die für Dateinamen zulässig sind.
Auf Windows-Systemen sind die folgenden Zeichen als Dateinamenszeichen nicht erlaubt:

  • |
  • \
  •  ?
  • *
  • <
  • "
  •  :
  • >
  • /

Unter Linux sind die folgenden Zeichen als Dateinamenszeichen nicht erlaubt:

  • /

Auf Apple-Systemen sind die folgenden Zeichen als Dateinamenszeichen nicht erlaubt:

  • /
  •  :

Da der Client Daten mit einer Reihe von Geräten synchronisieren kann, kann dies in Zukunft zu einem Problem werden, wenn der Ordner auf einem Gerät verbunden wird, bei dem diese Zeichen ein Problem darstellen.

Lösung:
Wenn diese Benachrichtigung im Client erscheint, können Sie einen neuen, sicheren Namen für die Datei auswählen und sie umbenennen.

Benachrichtigung: Illegale Endzeichen

Problem:
Diese Benachrichtigung zeigt an, dass es Dateien mit Namen gibt, die mit Zeichen enden, die auf Windows-Systemen nicht erlaubt sind. Die Zeichen sind Punkt (.) und Leerzeichen ().
Beispielsweise kann es eine Datei mit dem Namen'Test.txt ' oder'test.txt' geben.
Da der Client Daten mit einer Reihe von Geräten synchronisieren kann, kann dies in Zukunft zu einem Problem werden, wenn der Ordner auf einem Gerät mit Windows verbunden wird.

Lösung:
Wenn diese Benachrichtigung im Client erscheint, können Sie einen neuen, sicheren Namen für die Datei auswählen und sie umbenennen.

Client verbraucht die gesamte verfügbare Bandbreite

Problem:
Die Internetverbindung kann langsam werden, da der Client die gesamte verfügbare Bandbreite für Downloads oder Uploads verbraucht.

Der Client ist standardmäßig so eingestellt, dass er die gesamte verfügbare Bandbreite verwendet.
In den meisten Fällen ist dies kein Problem, da die meisten Dateien oder Dateiänderungen eher schnell als langsam übertragen werden.
Es kann jedoch vorkommen, dass die Übertragung großer Dateien oder Änderungen an großen Dateien sehr lange dauern und somit die Internetbandbreite für einige Zeit blockieren.

Lösung:
Der Client bietet die Möglichkeit, Bandbreitenbegrenzungen für Up- und Download sowie einige vordefinierte Profile festzulegen, was eine Konfiguration einiger Werte nicht erforderlich macht.

Konfigurieren von Bandbreitenbegrenzungen

Es ist möglich, die tatsächliche Bandbreite, die der Client für seine Übertragungen verwenden wird, zu begrenzen.
Darüber hinaus unterscheidet der Client zwischen LAN- und Internetbandbreite, um mehr Flexibilität zu erhalten.

Einstellen einer Internet-Bandbreitenbegrenzung
Um eine Internet-Bandbreitenbegrenzung festzulegen:

  • Aktivieren Sie den erweiterten Modus
  • Klicken Sie im Hauptfenster auf Einstellungen.
  • Klicken Sie auf Netzwerk.
  • Wählen Sie ein geeignetes Profil aus der Dropdown-Liste Internetgeschwindigkeit aus oder wählen Sie Benutzerdefiniert, um benutzerdefinierte Werte einzugeben.


Standard: Unbegrenzt

Speed Upload Download
Auto-detect variabel variabel
Kabel / DSL 1000 11 kb/s Unbegrenzt
Kabel / DSL 1000 23 kb/s Unbegrenzt
Kabel / DSL 1000 46 kb/s Unbegrenzt
Kabel / DSL 1000 69 kb/s Unbegrenzt
Kabel / DSL 1000 128 kb/s Unbegrenzt
Kabel / DSL 1000 192 kb/s Unbegrenzt
T1 (1.544mbit) 140 kb/s Unbegrenzt
T3 (43.232mbit) 3930 kb/s Unbegrenzt
Unbegrenzt Unbegrenzt Unbegrenzt
Individuell konfigurierbar konfigurierbar


Einstellen einer Internet-Bandbreitenbegrenzung

Um eine Internet-Bandbreitenbegrenzung festzulegen:

  • Aktivieren Sie den erweiterten Modus.
  • Klicken Sie im Hauptfenster auf Einstellungen.
  • Klicken Sie auf Netzwerk.
  • Wählen Sie in der Dropdown-Liste LAN-Geschwindigkeit ein geeignetes Profil aus oder wählen Sie Benutzerdefiniert, um benutzerdefinierte Werte einzugeben.

Standard: Unbegrenzt

Spped Upload Download
Lan 10mbit/s 1mb/s Unbegrenzt
Lan 100mbit/s 10mb/s Unbegrenzt
Lan 1000mbit/s 100mb/s Unbegrenzt
Unbegrenzt Unbegrenzt Unbegrenzt
Individuell Individuell Individuell

Der Client stürzt mit einem OutOfMemory-Fehler ab

Problem:
Der Client stürzt mit einem Out of memory Fehler ab. Dies kann darauf hindeuten, dass es zu viele Objekte mit einer zu geringen Speicherkonfiguration verwaltet.

Lösung:
Der folgende Link wird Ihnen weiterhelfen:
https://wiki.powerfolder.com/display/PF/Configuring+memory+limits

Client erzeugt hohe CPU-Last

Problem:
Der Prozess TERRA Drive.exe hat eine konstant hohe CPU-Auslastung. In einigen Situationen kann dies der Fall sein, wenn der Client große Ordner mit vielen häufigen Änderungen verwaltet.

Lösung:
Bitte lesen Sie unsere Dokumentation zur Leistungsoptimierung. Es kann auch helfen, einen anderen Übertragungsmodus zu wählen, um nur periodisch nach Änderungen zu suchen.

Optimierung der Leistung

Das Ende der Metadaten ist der Anfang der Metadaten.
Es ist möglich, die CPU-Last, die Festplattenaktivität und den Speicherverbrauch durch den Client zu reduzieren.
In seltenen Fällen, z.B.: auf Systemen, die große Mengen an Dateien und Ordnern verwalten, kann dies notwendig sein.

Auswahl des geeigneten Übertragungsmodus
Der Client überprüft das lokale Dateisystem regelmäßig auf geänderte, neue oder gelöschte Dateien. Während dieser Scans ist die CPU-Last und die Festplattenaktivität höher als üblich.
Die Wahl oder Anpassung eines Übertragungsmodus kann helfen, den Client reibungsloser zu betreiben.

Der Standardübertragungsmodus Auto Sync ist so eingestellt, dass er eine sofortige Änderungserkennung durchführt, was der beste Weg ist, dieses Problem zu vermeiden.
Wenn ein anderer Übertragungsmodus verwendet wird, ist es möglich, den Wert für die periodische Synchronisierung zu erhöhen oder auf die tägliche Synchronisierung zu setzen,
die eine bestimmte Zeit definiert, um die lokale Änderungserkennung durchzuführen.

Ordnerdatenbank und Statistiken
Das Hinzufügen der folgenden Einträge zur Client-Konfigurationsdatei trägt dazu bei, die Leistung auf Großsystemen (500.000+ Dateien) zu verbessern.

  • Speichert die Datei db alle 5 Minuten.

filedb.persist.seconds=300

  • Berechnet jede Minute Statistiken.

filedb.stats.seconds=60

  • Sie können diese Werte noch weiter erhöhen.


Client löscht Dateien

Problem:
Dateien verschwinden ohne ersichtlichen Grund, sie scheinen gelöscht zu sein.
Der Client selbst löscht keine Dateien selbst, daher ist der wahrscheinlichste Grund, dass die Dateien von einem anderen Mitglied des Ordners auf einem anderen Gerät gelöscht wurden.

Lösung:
Der Client verschiebt gelöschte Dateien standardmäßig in sein internes Dateiarchiv, so dass die Dateien tatsächlich nicht gelöscht werden.
Wenn Sie nur gelöschte Dateien im internen Dateibrowser des Clients anzeigen, können Sie auch sehen, von welchem Rechner oder von welchem Benutzer die Datei zuletzt geändert (gelöscht) wurde,
so dass Sie überprüfen können, warum sie dort gelöscht wurde.

Sobald Sie eine Datei oder mehrere Dateien aus dem Archiv wiederherstellen, werden diese Änderungen auch an andere Clients weitergegeben,
so dass die Datei(en) wieder auf allen Geräten verfügbar sind. Wenn die Dateien online gesichert wurden, können sie auch über die Cloud Weboberfläche wiederhergestellt werden oder alternativ mithilfe des Datei-Verlaufs.

Ordner sind nicht vollständig synchronisiert

Problem:
Manchmal kann es vorkommen, dass Ordner die 100%-Synchronisationsmarke nicht erreichen, was bedeutet, dass die Synchronisation nicht beendet wird und der Ordner in einem unsynchronisierten Zustand bleibt.

Es gibt drei mögliche Gründe:

  1. Es wurde ein Übertragungsmodus konfiguriert, der keine automatische Synchronisation zulässt.
  2. Dateien in einem Ordner mit diesem Problem werden permanent von anderen Programmen verwendet und blockieren daher den Zugriff des Clients auf diese Dateien.
  3. Die interne Ordnerdatenbank wurde beschädigt.


Lösung:
Es gibt zwei mögliche Lösungen:

  • Suchen Sie nach Dateien, die nicht synchronisiert wurden: Klicken Sie auf Ordner anzeigen und dann auf den Ordner, der nicht vollständig synchronisiert ist.
  • Wählen Sie im internen Dateibrowser, der rechts neben der Client-Benutzeroberfläche geöffnet sein sollte, Unsynchronisierte Dateien aus der Auswahlliste Filterung und aktivieren Sie auch das Kontrollkästchen "Flache Ansicht".
  • Nun sollten Sie eine Liste aller Dateien sehen, die noch nicht synchronisiert wurden.
  • Bitte überprüfen Sie, ob diese Dateien von einem anderen Programm verwendet werden.
  • Überprüfen Sie, ob der Übertragungsmodus für den Ordner auf etwas anderes als Auto Sync eingestellt ist: Aktivieren Sie den erweiterten Modus.
  • Klicken Sie auf Ordner anzeigen und dann auf den Ordner, der nicht vollständig synchronisiert ist.
  • Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen im Bedienfeld, die rechts neben der Client-Benutzeroberfläche geöffnet sein sollte, und überprüfen Sie, ob der Übertragungsmodus NICHT auf Auto-Synchronisation eingestellt ist.


Fortschrittliche Lösung:
1) Finden Sie heraus, wo Ihr "Basis-Speicherpfad" liegt.
2) Bitte beenden Sie den TERRA Drive-Dienst auf dem Server und auf allen Clients, mit denen Sie versuchen, die Dateien zu synchronisieren.
3) Jetzt müssen Sie zum "Basis-Speicherpfad" gehen, in die Benutzerordner gehen, in denen die Synchronisierung nicht richtig funktioniert, und dann auf den problematischen Ordner zugreifen:

-hier müssen Sie ein Betriebssystemverzeichnis namens ".PowerFolder" löschen, das standardmäßig versteckt ist.

4) Wenn Sie mit dem früheren Schritt fertig sind, müssen Sie das gleiche für Clients tun, mit denen der Ordner nicht richtig synchronisiert ist:

-Öffnen Sie den problematischen Ordner, stellen Sie dann sicher, dass Sie das versteckte Betriebssystem-Verzeichnis ".PowerFolder" anzeigen und dann löschen.

5) Schließlich müssen Sie jetzt nur noch den TERRA Drive-Dienst auf allen Rechnern neu starten, auf denen Sie für diesen Fix anhalten mussten.

Der Windows Explorer stürzt ab, wenn Sie das Kontextmenü verwenden

Problem:
Nach der Installation des TERRA Drive Clients mit Shell-Erweiterungen unter Windows stürzt der Explorer beim Aufruf des Kontextmenüs ab.

Lösung:

  1. Stoppen Sie den TERRA Drive-Client.
  2. Öffnen der Client-Konfigurationsdatei "PowerFolder.config" (C:\Users\USER\AppData\Roaming\TERRA Drive)
  3. Hinzufügen von pref.context_menu.enabled=false zur Datei "PowerFolder.config"
  4. Starten Sie den TERRA Drive Client.


Dateien werden kontinuierlich synchronisiert

Problem:
Dateien werden jede Minute hochgeladen, auch wenn keine Änderungen vorgenommen werden.

Lösung:
Einige dieser Dateien sind die .eml-Dateien. Das Löschen des entsprechenden Registrierungseintrags sollte Windows davon abhalten, diese Dateien die ganze Zeit zu ändern:

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\PropertySystem\PropertyHandlers\


Zum Beispiel für eml-Dateien löschen Sie den folgenden Eintrag:

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\PropertySystem\PropertyHandlers\.eml


Wenn Sie Windows Live Mail installieren, kann es vorkommen, dass dieser Registrierungseintrag erneut eingegeben wird.
Wenn Sie Ihren E-Mail-Client ändern, überprüfen Sie bitte auch, ob dieser Eintrag erneut eingegeben wird.