SPLA

Aus TERRA CLOUD WIKI
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SPLA steht für Service Provider License Agreement.
Es handelt sich um eine spezielle Lizenzform, bei der man Software Lizenzen mieten und lizenzrechtlich einwandfrei weitervermieten kann.
SPLA ermöglicht es, die Lizenzen von Microsoft-Produkten auf monatlicher Basis abzurechnen - und zwar immer nur das, was dem Kunden im jeweiligen Monat an Diensten angeboten wird.

Allgemeiner Kontakt SPLA
E-Mail: spla@wortmann.de
Telefon: 05744 944-254

Microsoft SPLA (Services Provider License Agreement)

ist ein Programm für Service Provider und ISVs (Independent Software Vendors).
Mit diesem Programm können Sie Microsoft Produkte auf monatlicher Basis lizenzieren - im Rahmen eines Vertrages mit drei Jahren Laufzeit - um Software Services und Applications für Ihre Kunden zu hosten.
SPLA bietet eine Vielfalt an Hosting Szenarien, mit denen Sie Ihren Kunden höchst individuelle und robuste Lösungen anbieten können.
Volume Licensing Kunden können ihre Server Applikationen On-Premise sowie in der Cloud lizenzieren.
Letzteres geschieht in der Regel im Rahmen einer qualifizierten Shared-Hardware Umgebung für spezifische Applikationen des Service Providers.

Was ist der Unterschied zwischen SPLA und den anderen Microsoft Volume Licensing Programmen?
Microsoft Volume Licensing Programme bieten verschiedene Lizenzierungsoptionen zum Erwerb von Microsoft Software Lizenzen für den internen Gebrauch. Hosting Provider,
die ihren Kunden Software Services anbieten möchten und die Software-Lizenzen als Teil ihres Service-Angebots anbieten, sollten SPLA nutzen.
Microsoft SPLA ist das einzige Microsoft Volume Licensing Programm, das es erlaubt, Microsoft Produkte für kommerzielles Hosting zu nutzen.

Diese Vorteile bietet Ihnen SPLA

  • Customized Service: Erhalten Sie die Flexibilität, Ihren Kunden maßgeschneiderte IT Services durch eine dedizierte oder shared-hosting Umgebung anzubieten.
  • "Pay as you go" ohne Vorauszahlung: Zahlen Sie nur für die Lizenzen, die Sie jeden Monat für Ihre Software Services benötigen. Es gibt keine Vorabkosten oder langfristige Commitments.
  • Zugang zu den neuesten Produkt Versionen: Stellen Sie Ihren Kunden die aktuellste und leistungsfähigste Plattform zur Verfügung. Laden Sie ganz bequem Ihre Produkte ohne Gebühr von dem Microsoft Volume Licensing Service Center (VLSC) herunter anstatt :physische Medien zu ordern.
  • Testen Sie bevor Sie kaufen: Testen und evaluieren Sie Produkte intern bevor Sie sie Ihren Kunden als Service anbieten.
  • Installieren Sie direkt beim Kunden: Installieren Sie Microsoft Produkte auf Servern, die bei Ihrem Endkundenstehen - unter Ihrem Management und Ihrer Kontrolle.
  • Bieten Sie Demonstrationen und Evaluationen an: Sie haben bis zu 50 User Product Demos für Microsoft Software. Bieten Sie Ihren Kunden kostenfrei einen 60-Tage Test an.
  • Alle Ihre Standorte unter einem einzigen Vertrag
  • Erweitern Sie Ihre Zielgruppe: Erweitern Sie Ihr Geschäft mithilfe von speziellen Angeboten für akademische Endkunden.


SPLA-Vertragspartner werden oder bequem über das TERRA CLOUD Center beziehen

Die Wortmann AG bietet Ihnen 2 Bezugswege an. Hier können Sie entscheiden, welchen Weg Sie gehen.

Sie haben die Möglichkeit SPLA-Lizenzen direkt im TERRA CLOUD Center bei z. B. einer Konfiguration einer virtuellen Maschine zu buchen.
Im Hosting und im IaaS bieten wir alle aktuell von Microsoft bereitgestellten SPLA-Lizenzen an. Ohne SPLA-Vertrag Lizenzen dieser Art zu buchen ist in Deutschland nur bei der Telekom AG und der Wortmann AG möglich.
Die Abrechnung erfolgt mit der TERRA CLOUD Rechnung.

Wenn Sie SPLA-Lizenzen günstiger, direkt beim Endkunden und noch flexibler auf monatlicher Basis mieten / vermieten möchten, können Sie SPLA-Vertragspartner bei der Wortmann AG werden.
Sie bekommen durch Microsoft selbst den Zugang zu allen aktuell von Microsoft bereitgestellten SPLA-Lizenzen über das VLSC (Volume Licensing Service Center).
Bei dieser Option müssen Sie selbst monatlich an die Wortmann AG reporten, welche Lizenzen Sie nutzen bzw. vermieten.
Hier prüfen wir den Report auf evtl. offensichtliche Lizenzierungsfehler und lösen diese gemeinsam vor der Abgabe des Reports beim Hersteller.