Performance‑Troubleshooting: Unterschied zwischen den Versionen
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Am Ende des Artikels finden Sie zudem Hinweise, wie Sie Performance‑Anfragen, die sich nicht eigenständig lösen lassen, optimal an unseren Support übermitteln können. | Am Ende des Artikels finden Sie zudem Hinweise, wie Sie Performance‑Anfragen, die sich nicht eigenständig lösen lassen, optimal an unseren Support übermitteln können. | ||
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Server, die Vorort beim Kunden stehen, weisen meist eine relativ geringe Auslastung aus, sodass meist mehr wie eine Applikation oder Windows Server-Feature/Rolle installiert werden. | |||
Da Server in der Cloud sehr kleinteilig dimensioniert werden können, neigen viele Kunden dazu, den Servern in der Cloud die gleichen oder überwiegend auch weniger Ressourcen zuzuordnen. | |||
Hierbei muss aber bedacht werden, dass es, abgesehen von MIaaS-Umgebungen, um Shared-Umgebungen handelt, d.h. auf einer Ressource arbeiten mehr wie ein Kunde. | |||
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Gerade im Bereich von Terminal-Servern raten wir daher dazu, nicht zu viele Mitarbeiter gleichzeitig auf einem Server arbeiten zu lassen. | |||
Aus der Erfahrung heraus sollten es nicht mehr wie 8 Mitarbeiter sein. Wenn mehr Mitarbeiter Zugang zum Server benötigen, sollten Sie mehr wie einen RDS-Server aufsetzen. | |||
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Version vom 6. Mai 2026, 08:43 Uhr
Auf dieser Seite soll es darum gehen, vorhanden Performance-Probleme auf Ihren VMs zu identifizieren und im besten Fall selbst zu lösen.
Allgemein
Im TERRA CLOUD Support erreichen uns regelmäßig Anfragen, in denen Kunden eine eingeschränkte Performance ihrer VM schildern.
In der überwiegenden Mehrheit dieser Fälle – rund 99 % – lag die Ursache letztlich innerhalb des Betriebssystems der VM.
Aus diesem Grund haben wir diesem Thema einen eigenen Wiki‑Artikel gewidmet.
Er soll Ihnen dabei helfen, mögliche Performance‑Probleme selbstständig zu erkennen und einzugrenzen.
Am Ende des Artikels finden Sie zudem Hinweise, wie Sie Performance‑Anfragen, die sich nicht eigenständig lösen lassen, optimal an unseren Support übermitteln können.
Onprem- vs. Cloud-Server
Server, die Vorort beim Kunden stehen, weisen meist eine relativ geringe Auslastung aus, sodass meist mehr wie eine Applikation oder Windows Server-Feature/Rolle installiert werden. Da Server in der Cloud sehr kleinteilig dimensioniert werden können, neigen viele Kunden dazu, den Servern in der Cloud die gleichen oder überwiegend auch weniger Ressourcen zuzuordnen. Hierbei muss aber bedacht werden, dass es, abgesehen von MIaaS-Umgebungen, um Shared-Umgebungen handelt, d.h. auf einer Ressource arbeiten mehr wie ein Kunde. Daher kann die Leistung eines Onprem-Servers nicht 1:1 mit einem Cloud-Servers verglichen werden. Gerade im Bereich von Terminal-Servern raten wir daher dazu, nicht zu viele Mitarbeiter gleichzeitig auf einem Server arbeiten zu lassen. Aus der Erfahrung heraus sollten es nicht mehr wie 8 Mitarbeiter sein. Wenn mehr Mitarbeiter Zugang zum Server benötigen, sollten Sie mehr wie einen RDS-Server aufsetzen.
