Backup FAQ

Aus TERRA CLOUD WIKI
Version vom 15. Juni 2026, 13:37 Uhr von Christian Toedtmann (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „=== At what point is the volume of data on the vault recorded and billed? ===“)

Billing and Data Volume

At what point is the volume of data on the vault recorded and billed?

Die auf dem Vault gespeicherte Datenmenge wird am 15. eines Monats erfasst. Auf Basis dieses Stichtags erfolgt anschließend die kaufmännische Abrechnung zum Monatsende.

Welche Datenmenge dient als Grundlage für die Abrechnung?

Für die Abrechnung wird stets die nativ geschützte Datenmenge herangezogen – also die tatsächliche Datenmenge, die auf dem zu sichernden System vorhanden ist,
unabhängig davon, wie stark die Daten während des Backups komprimiert werden.

Hierzu ein Beispiel:
Befindet sich auf einer 700‑GB‑Festplatte ein Datenbestand von 400 GB, werden genau diese 400 GB als abrechnungsrelevante Datenmenge erfasst.
Auch wenn die Sicherung durch Komprimierung auf dem Vault beispielsweise nur 300 GB belegt, bleibt die Grundlage für die Abrechnung die ursprüngliche Datenmenge von 400 GB.

Granular Restore Tool - License

You will be asked for a license during the installation of the Granular Restore Tool.

Please send an email to support@terracloud.de with your customer number and the subject line "Granular Restore License".
We will then provide you with the appropriate license.

Wie lange können Sicherungen maximal aufbewahrt werden?

Die maximale Aufbewahrungsdauer hängt vom gebuchten Backup‑Paket ab.
In den Paketen TERRA CLOUD Backup Basic und Backup Standard können Sicherungen bis zu 365 Tage lang aufbewahrt werden.
Dies deckt typische Anforderungen an kurz- bis mittelfristige Datenhaltungsrichtlinien ab.

Wenn Sie hingegen TERRA CLOUD Backup Enterprise nutzen, stehen deutlich erweiterte Aufbewahrungsoptionen zur Verfügung.
In diesem Paket können Backups bis zu 10 Jahre gespeichert werden, was insbesondere für Unternehmen mit langfristigen Compliance‑ oder Archivierungspflichten relevant ist.

Wie viele Wiederherstellungspunkte lassen sich maximal speichern?

In einem Backup‑Paket können bis zu 50 Sicherungen dauerhaft aufbewahrt werden.
Zusätzlich steht eine Pufferzone von 10 weiteren Sicherungssätzen zur Verfügung, die genutzt wird, bevor ältere Sicherungen überschrieben oder nachberechnet werden.

Ab dem 61. Sicherungssatz erfolgt eine automatische Nachberechnung der 11 Sicherungssätze, inklusive der genannten Pufferzone von 10 Safesets.

Welche Wiederherstellungsoptionen stehen innerhalb der TERRA CLOUD Backup‑Lösung zur Verfügung?

Die TERRA CLOUD Backup‑Lösung bietet eine Vielzahl an Wiederherstellungsoptionen, um unterschiedlichste Szenarien – von der Wiederherstellung einzelner Dateien bis hin zur vollständigen Systemrettung – zuverlässig abzudecken.

Zunächst können einzelne Dateien, Ordner oder komplette Laufwerke wiederhergestellt werden.
Darüber hinaus stehen Bare‑Metal‑Recovery‑(BMR)‑Funktionen zur Verfügung, mit denen ganze Systeme inklusive Betriebssystem, Konfiguration und Daten vollständig bootfähig rekonstruiert werden können.

Wiederherstellungen können sowohl auf das Ursprungssystem als auch auf ein anderes System erfolgen, was insbesondere bei Hardware‑Defekten oder Migrationen hilfreich ist.
Zusätzlich bietet die TERRA CLOUD verschiedene erweiterte Optionen wie einen Notfallservice, die Bereitstellung einer IaaS‑Disaster‑Recovery‑VM, automatisierte BMR‑Wiederherstellungen sowie eine schnelle VM‑Wiederherstellung,
um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten.

Components and Architecture

Welche Aufgaben erfüllt die TERRA CLOUD Backup Agent‑Komponente?

Die TERRA CLOUD Backup Agent‑Komponente wird direkt auf dem zu sichernden System installiert und bildet die zentrale technische Einheit für alle Sicherungs‑ und Wiederherstellungsprozesse.
Sie kommuniziert kontinuierlich mit dem Backup‑Portal sowie dem Vault und übernimmt sowohl die Ausführung geplanter Sicherungen als auch die Durchführung von Wiederherstellungen.
Der Agent ermöglicht vollständige Backups physischer und virtueller Systeme und unterstützt zudem bootfähige Wiederherstellungen.

Darüber hinaus bietet der Agent flexible Betriebsmodi wie hybride Sicherungen oder direkte Cloud‑Backups. Ebenso erlaubt er die granulare Wiederherstellung einzelner Dateien und Ordner.

Die gesamte Verwaltung und Überwachung des Agents erfolgt zentral über das TERRA CLOUD Backup-Portal (backup.terracloud.de), wodurch eine einheitliche und effiziente Steuerung aller Backup‑Instanzen gewährleistet ist.

Welche Funktionen stellt die TERRA CLOUD Backup Portal‑Komponente bereit?

Die TERRA CLOUD Backup Portal‑Komponente stellt eine zentrale, multimandantenfähige Verwaltungsoberfläche bereit, über die sämtliche Backup‑Instanzen und Kundenumgebungen gesteuert werden können.
Über das Portal erfolgt die vollständige Administration der angebundenen Backup‑Agenten, einschließlich der Erstellung und Verwaltung von Backup‑Jobs, Zeitplänen, Benachrichtigungen und weiteren Konfigurationen.
Zusätzlich ermöglicht das Portal umfangreiche Wiederherstellungsfunktionen, die von der Wiederherstellung einzelner Dateien bis hin zu kompletten Systemen reichen.
Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Möglichkeit, Windows‑Agenten direkt über das Portal zu aktualisieren und konfigurieren.
Gleichzeitig bietet es eine umfassende Überwachung aller angebundenen Systeme, sodass Administratoren jederzeit den Zustand der Sicherungen und Systeme im Blick behalten.

Zur Auswertung stehen verschiedene Berichtsfunktionen zur Verfügung. Darüber hinaus können Softwarepakete, Dokumentationen und weitere Ressourcen direkt über das Portal heruntergeladen werden.
Ein integrierter Newsticker informiert über aktuelle Hinweise, Updates oder wichtige Änderungen.

Welche Rolle übernimmt die TERRA CLOUD Backup Vault‑Komponente im Gesamtsystem?

Der TERRA CLOUD Backup Vault dient als zentrales Sicherungsziel für alle vom Agenten übertragenen Daten.
Sie übernimmt die Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung der Safesets, die für Wiederherstellungen benötigt werden.

Der primäre Vault befindet sich im Rechenzentrum Hüllhorst.
Der sekundärer Vault befindet sich im Rechenzentrum Düsseldorf, der für zusätzliche Redundanz und Ausfallsicherheit genutzt wird.

Durch diese verteilte Struktur stellt die Vault‑Komponente sicher, dass Daten zuverlässig, sicher und geografisch getrennt gespeichert werden.

Welche Agent‑Typen stehen innerhalb der TERRA CLOUD Backup‑Lösung zur Verfügung?

Register again

The "Re-register" function allows you to replace the agent's locally stored configuration with a computer configuration stored on the Vault, or to supplement the existing configuration.
This is necessary, for example, after reinstalling the agent, as the agent is not configured automatically upon reinstallation.
You can also use this function to supplement the current configuration—for instance, if you removed a backup job from the portal (and thus from the agent) while the data and configuration remained on the Vault.
After re-registering, the missing backup job will reappear in the portal.

Procedure:
1. Select the relevant agent in the backup portal. You will find the "Re-register" action under the "Vault Settings" tab.
2. Load the Vault profile created for the customer site; you can then execute the "Load computer" action.
3. All systems located on the relevant Vault will now be displayed on the right-hand side.
4. Once you have selected the relevant system and executed the "Save" action, the configuration will be restored.
5. Edit the existing jobs and enter the encryption password for each one. Then, synchronize every affected job.
6. Once synchronization has completed successfully, you can run the affected jobs.

VSS

Attached is a brief explanation regarding VSS:

What exactly is VSS?

  • VSS stands for "Volume Shadow Copy Service"
  • Translation: Volume Shadow Copy Service
  • Implemented since Windows XP / Windows Server 2003; used to create versions (snapshots)
  • A snapshot is a point-in-time image of a volume (read-only)
  • VSS operates at the block level
  • VSS technology is used in most backup solutions that back up Windows systems
  • VSS errors are the primary source of issues with these backup solutions

Components of VSS Technology

VSS Writer:

  • Each VSS-aware application installs its own VSS writer on the system; this is required to bring the application into a consistent state.

VSS Requestor:

  • Any program requiring consistent data can act as a requestor—in our case, the backup agent.

VSS Provider:

  • The provider creates and manages shadow copies of data on the system.

Customer Location and Performance

Wie können Backups gehandhabt werden, wenn der Kunde nur eine sehr langsame Internetanbindung besitzt?

In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz eines Hybrid Backups.
Durch dieses Modell steht ein lokaler Backup‑Satellit zur Verfügung, der direkt vor Ort betrieben wird und die Sicherungen zunächst lokal entgegennimmt.
Dadurch müssen große Datenmengen nicht sofort über die langsame Internetverbindung übertragen werden.

Gibt es Alternativen, um ein Initial‑Backup ohne Internetübertragung in die Cloud zu überführen?

Ja, für Initial‑Backups, die aufgrund einer sehr langsamen oder instabilen Internetverbindung nicht effizient in die Cloud übertragen werden können, besteht die Möglichkeit,
die Sicherungsdaten auf eine USB‑Festplatte zu exportieren und diese direkt an die TERRA CLOUD einzusenden.
Alternativ können die Daten auch von einem anderen Standort aus auf einen von uns bereitgestellten FTP‑Account hochgeladen werden.
Nach Eingang werden die Daten durch unser Team direkt in den entsprechenden Vault importiert.

Weitere Informationen zum genauen Ablauf finden Sie im folgenden Wiki‑Artikel: Link

Backing up a DATEV SQL database

Backing up a DATEV SQL database involves certain specific considerations compared to backing up a "standard" SQL database.
Typically, the administrator does not have full access to the database, meaning the SQL plug-in cannot be used.
Additionally, file-based backups may encounter issues because the timestamp of the database file (MDF file) is sometimes reset.
Transaction logs do not need to be truncated, as circular logging is configured for the DATEV SQL database.

Recommended backup strategy:
The system should be protected using an image-based BMR backup, as the timestamp of the database file is irrelevant with this partition-based backup method.

Migration

How does the migration of existing customers' backups to a TERRA CLOUD Backup Enterprise platform work?

Initial Situation:
You currently have Backup Standard or Backup Basic packages booked for your customers and wish to migrate your customers' backups to a new TERRA CLOUD Backup Enterprise Vault.

Note regarding TERRA CLOUD Backup Satellites:
The TERRA CLOUD Backup Enterprise add-on is required to migrate TERRA CLOUD Hybrid Backup packages.
This provides you with three options when booking TERRA CLOUD Backup Enterprise Hybrid accounts:

  1. New Order: You receive a new Vault account combined with a new satellite
    (migration of existing data backups is possible as part of the migration to the platform)
  2. Migration Order: Use this option to migrate an existing Vault account and satellite to your platform
    (the existing account is migrated, and the satellite is connected to your Basevault)
  3. Upgrade Order: With this option, a new Vault account and a new satellite are provisioned, e.g. B. to switch to a larger satellite
    (the old Vault account must be specified for the migration)

Preparation:
Please prepare for the migration process by taking the following steps:

  1. Order the TCBE Vault system for your company at the desired location (please note the provisioning time of up to 10 business days).
  2. Once your new Vault system has been provisioned, place an order for a Vault account for each of your customers (you can assign the Vault accounts to the respective customers).
  3. Create a comparison list—e.g., in Microsoft Excel—matching the old Vault account (e.g., 12345-DRMEY) with the newly ordered Vault account on your TCBE Vault (e.g., 12345-DRMEYER).
  4. A support ticket for the migration process is automatically generated when your Vault system is provisioned; please use this ticket to coordinate the timeframe for the migration.

Migration Procedure:
The TERRA CLOUD team initiates the process on the morning of the scheduled migration day.
You will receive an email notification indicating which accounts have been started for migration. Immediately after the migration starts, you can configure the new backup destinations for the agents, as described in the instructions for adjustments in the Backup Portal.
Please note that backups cannot be performed during the migration, as both accounts are locked while the process is underway.
Migrations typically complete on the same business day, allowing scheduled backups from the agents to run against the migrated data on the dedicated vault.

How does the migration work technically?
The migration process initiates a copy operation that transfers the configured computers, backup jobs, and safesets from the old account on the shared vault to the account on the TCBE vault system.

How many end customers can be migrated per day?
Generally, approximately 5 end customers can be migrated per day; this depends on the size of the respective accounts (approx. 1.5 TB of natively protected data).

What happens to the old accounts after the migration?

Once the entire migration process is complete, you must cancel the old accounts; otherwise, you may be billed twice.

Naturally, a support team member is available as a contact person should you have any questions during the migration process.

Welche Überwachungs‑ und Reporting‑Möglichkeiten bietet die Backup‑Lösung?

Die TERRA CLOUD Backup‑Lösung stellt verschiedene Möglichkeiten zur Überwachung und Auswertung der Sicherungen bereit.
Die zentrale Anlaufstelle ist das Backup‑Portal, über das alle angebundenen Systeme überwacht werden können.
Dort stehen zudem Berichte und Statusübersichten zur Verfügung, die einen schnellen Überblick über den Zustand der Sicherungen ermöglichen.

Zusätzlich können Server‑Eye‑Sensoren eingesetzt werden, die eine tiefere technische Überwachung erlauben.
Diese Sensoren lassen sich flexibel installieren und bieten detaillierte Einblicke in den Zustand der Backup‑Agenten und Sicherungsprozesse.
Für individuelle Anforderungen besteht außerdem die Möglichkeit, durch die Auswertung der vom Agent erzeugten XML-Dateien, eigene Sensoren zu entwickeln.

Ergänzend kann das TERRA Management genutzt werden, das grundlegende Monitoring‑Funktionen bereitstellt, wenn auch in einem eher rudimentären Umfang.

Darüber hinaus unterstützt das Backup‑Portal Mailbenachrichtigungen, die an einen oder mehrere Empfänger versendet werden können.
So werden Administratoren automatisch über Fehler, Warnungen oder erfolgreiche Sicherungen informiert.

Welche Trigger stehen zur Verfügung, um eine Sicherung zu starten?

Für die Ausführung von Sicherungen stehen verschiedene Trigger‑Mechanismen zur Verfügung.
Der wichtigste und am häufigsten genutzte Mechanismus ist der Zeitplan, der sowohl für Server als auch für Clients individuell konfiguriert werden kann.
Dadurch lassen sich Sicherungen automatisiert zu festen Zeiten oder in definierten Intervallen ausführen.

Zusätzlich stehen auf Windows‑Clients Windows‑Trigger zur Verfügung.
Diese ermöglichen es, Sicherungen beim Herunterfahren oder Hochfahren des Systems automatisch zu starten.
Dadurch können insbesondere mobile oder selten eingeschaltete Geräte zuverlässig in die Backup‑Strategie eingebunden werden.

Wird ein Backup automatisch abgebrochen, wenn die Paket‑ oder Mengengrenzen überschritten werden?

Nein, die Sicherung wird in diesem Fall nicht abgebrochen.
Der Backup‑Prozess läuft vollständig weiter, sodass keine Daten verloren gehen und die Sicherung wie geplant abgeschlossen wird.

Allerdings führt das Überschreiten der Paket‑ oder Mengengrenzen zu einer kaufmännischen Hochstufung des Backup‑Pakets.
Dadurch entstehen Mehrkosten, die entsprechend der höheren Nutzung berechnet werden.

Was passiert, wenn ein Server von Malware oder einem Virus befallen wurde und unmittelbar danach eine Sicherung läuft? Sind frühere Safesets dadurch gefährdet?

Die vom Backup‑Agent erstellten Safesets werden auf dem jeweiligen Vault oder Satelliten ausschließlich als schreibgeschützte Dateien abgelegt.
Sobald ein Safeset erstellt wurde, kann es nicht mehr verändert oder überschrieben werden.

Damit ist sichergestellt, dass keine Schadsoftware bereits bestehende Sicherungen kompromittieren kann.
Selbst wenn unmittelbar nach einer Infektion ein Backup ausgeführt wird, bleiben alle zuvor erzeugten Safesets vollständig intakt und unverändert.

Storage and Data Management

Erfolgt eine georedundante Speicherung der gesicherten Daten in der TERRA CLOUD?

Ja, die in Hüllhorst gespeicherten Sicherungsdaten werden regelmäßig auf den sekundären Vault im Rechenzentrum Düsseldorf repliziert.
Dadurch entsteht eine georedundante Datenhaltung, die zusätzliche Ausfallsicherheit bietet.

Vom sekundären Vault können ausschließlich Wiederherstellungen durchgeführt werden; direkte Sicherungen dorthin sind nicht vorgesehen.

Besteht die Möglichkeit, Backup‑Daten lokal abzulegen?

Ja, durch die Buchung eines Hybrid Backups besteht die Möglichkeit, Sicherungsdaten lokal abzulegen.
In diesem Szenario wird ein sogenannter Satellit bereitgestellt, der entweder als physischer Server oder als virtuelle Maschine vor Ort betrieben wird.

Der Satellit wird im Backup‑Portal als primärer Vault konfiguriert.
Zu definierten Zeiten repliziert er seine lokal gespeicherten Sicherungen automatisch auf den zentralen Basevault im Rechenzentrum Hüllhorst.
Von dort erfolgt zusätzlich eine Replikation auf einen sekundären Basevault im Rechenzentrum Düsseldorf, wodurch eine georedundante Datenspeicherung gewährleistet wird.

Darüber hinaus können Wiederherstellungen direkt vom lokalen Satelliten durchgeführt werden, was insbesondere bei langsamen Internetanbindungen erhebliche Vorteile bietet.

Kann beim Einsatz eines Hybrid Backups der Satellit dauerhaft umgangen werden, sodass direkt gegen den Base-Vault gesichert wird?

In einem Hybrid Backup ist der Satellit ein fester und technisch notwendiger Bestandteil der Gesamtlösung.
Er übernimmt die lokale Speicherung der Sicherungen sowie die zeitgesteuerte Replikation in die TERRA CLOUD.
Eine dauerhafte Umgehung des Satelliten ist daher nicht vorgesehen.

Unter bestimmten Bedingungen kann der Satellit jedoch temporär über einen Bypass umgangen werden – beispielsweise wenn der Satellit noch nicht geliefert wurde oder aufgrund eines technischen Problems vorübergehend nicht zur Verfügung steht.
In solchen Ausnahmefällen kann nach Rücksprache mit dem Support der Agent direkt gegen den Base‑Vault sichern.

Eine dauerhafte Nutzung des Hybrid Backups ohne Satelliten ist jedoch nicht möglich.

Are there password restrictions for the backup agent?

There is a 31-character limit for all passwords used with the TERRA Cloud Backup Agent.
This includes:

  • Encryption passwords
  • Password hints
  • SQL credentials
  • VRA credentials
  • Oracle credentials
  • SMTP credentials
  • Vault credential passwords
  • etc...

Only the following characters are permitted for use in the encryption password and hint fields: a-z, A-Z, Á-ÿ, 0-9, spaces, !@#$%^&*()_-+=[]{}|'":;<.>\/?

Changing the encryption password for a backup job

You have the option to reset the encryption password. To do this, navigate to the relevant backup job in the backup portal and select "Edit job."
You can then set a new password. Please note that backups created with the old encryption password can only be restored using that same password.
Please be aware that a new initial backup will be created after the encryption password is changed.


Forgotten encryption password for a backup job

The encryption password for the backup job cannot be reset by TERRA CLOUD Support.
Please check whether a password hint has been saved for the job.