Backup Troubleshooting

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VSS-Troubleshooting Guide

Fehler:
Das Backup wird abgebrochen oder wird mit Fehlern abgeschlossen. In den Logs werden VSS-Fehler/Errors angezeigt (VSS -E-05408, VSS -E-05591, o.Ä.)

Ursache
Die VSS-Provider werden von einem anderem Prozess genutzt (weitere Backup-Software, weitere Backup Jobs). Die VSS-Provider sind nicht vollständig vorhanden oder defekt. Der Agent benötigt funktionsfähige VSS-Provider. Wir setzen dabei zu 100% auf Microsoft VSS - unser Agent bringt keine eigenen VSS-Provider mit. Wenn es seitens Microsoft-VSS Probleme gibt, kann es zu Fehlern kommen.

Lösung:
1. Überprüfen Sie den Zeitplan. Es ist nicht möglich mehrere Backupjobs zur gleichen Zeit auf dem System zu starten, da die VSS Komponenten dann konkurrieren.
2. Starten Sie den Server einmal neu. Oftmals hilft ein Reboot um VSS-Probleme zu lösen.
3. Installieren Sie alle verfügbaren Windows-Updates.
4. Für VSS Snapshots ist zusätzlicher Speicher erforderlich. Überprüfen Sie, ob Sie ausreichend freien Speicher auf dem System zur Verfügung haben (mind. 25GB).
5. Deaktivieren Sie fremde Backupsoftware (Acronis, Backup Exec, etc.).
6.Die Größenbeschränkung des Shadowstorage sollte angepasst werden. Führen Sie folgenden Befehl pro Partition aus:
vssadmin resize shadowstorage /for=<drive letter:> /on=<drive letter:> /maxsize=10GB

Beispiel:
vssadmin resize shadowstorage /for=c: /on=c: /maxsize=10GB
vssadmin resize shadowstorage /for=d: /on=d: /maxsize=10GB
7. Löschen Sie alte VSS Snapshots mit dem Befehl:

vssadmin delete shadows /all

8. Führen Sie folgenden Befehle aus und senden uns die Ausgabe: vssadmin list writers
9. Führen Sie folgenden Befehle aus und senden uns die Ausgabe: vssadmin list providers
Aufgelistete VSS Provider
Sofern auf dem System andere VSS Provider vorhanden sind, kann der folgende REG Key Abhilfe schaffen:
Sie könnten einmal über folgenden REG-Key versuchen den Agent dazu zu „zwingen" den Windows VSS-Provider zu nutzen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\EVault\InfoStage\Agent\UseSystemVSSProvider = 1
(DWORD) Nach dem Setzen müssten Sie einmal beide TERRA CLOUD BACKUP Services neustarten.
10. Überprüfen Sie die Windows Event Log. Suchen Sie nach "vss" und "volsnap" Fehlern welche um Zeitpunkt des Backups auftreten.

Oft hilft es im Internet nach der Event-ID des Fehlers zu suchen um einen Hinweis für die eigentliche Fehlerursache zu bekommen.

11a. Sofern Sie einen filebasierten BMR-Job konfiguriert haben:

Installieren Sie das Image Plugin und erstellen Sie einen imagebasierten BMR Job. Testen Sie, ob das Verhalten auch damit auftritt.

11b. Sofern Sie einen imagebasierten BMR-Job konfiguriert haben: Deinstallieren Sie das Image Plugin und erstellen Sie einen filebasierten BMR Job.

Bitte ausschließlich „Bare Metal Restore“ in den Job inkludieren. Testen Sie, ob das Verhalten auch damit auftritt.


Keine Verbindung zwischen Agent und Vault

Fehler:
Beim Hinzufügen eines Vaults zu einem Computer erscheint die Fehlermeldung, dass der Agent keine Verbindung zum Vault aufbauen kann.

Ursachen:

  • Die eingegebenen Daten sind nicht korrekt.
  • Die Kommunikation wird aufgrund von geblockten Ports nicht ermöglicht.

Die folgenden Ports müssen von innen nach außen freigegeben werden, damit die Kommunikation vom Agent zum Vault funktioniert:

  • 2546 TCP
  • 2547 TCP (nur für die Replikation des Satelliten zum Basevault)

Überprüfung:
Bitte führen Sie folgende Tests von dem System aus auf dem der Agent installiert ist:

  • ping backup.terracloud.de
  • ping vault-wmh1-p002.terracloud.de
  • telnet vault-wmh1-p002.terracloud.de 2546

(Bitte verwenden Sie an dieser Stelle die korrekte Vault-Adresse, siehe Email mit Zugangsdaten)

Lösung:
Bitte prüfen Sie die Zugangsdaten, kopieren Sie diese 1:1 aus der Email „Ihr terra CLOUD Backup Account“.
Sollten die Verbindungsversuche fehlschlagen geben Sie bitte die entsprechenden Ports frei.

Keine Verbindung zwischen Agent und Portal

Fehler:
Beim Installieren des Agents auf einem Zielsystem, kann der Agent sich nicht gegenüber dem Portal authentifizieren.

Ursachen:

  • Die eingegebenen Daten sind nicht korrekt.
  • Die Kommunikation wird aufgrund von geblockten Ports nicht ermöglicht.
  • Der Port 8086 TCP muss von innen nach außen freigegeben werden.

Überprüfung:
Bitte führen Sie folgende Tests von dem System aus auf dem der Agent installiert ist:

  • telnet backup.terracloud.de 8086

Lösung:
Bitte prüfen Sie die Zugangsdaten, diese wurden von Ihnen innerhalb des Backup Portals selbst definiert.
Sollten die Verbindungsversuche fehlschlagen geben Sie bitte die entsprechenden Ports frei.

Ausstehender Neustart/Pending Reboot

Fehler:
Bei der Installation des Agents erhält man die Fehlermeldung das ein Neustart des Systems aussteht. (Pending reboot)

Ursachen:
Der Agent prüft einen Registry-Schlüssel. Windows sollte normalerweise bei jedem Neustart diesen Schlüssel leeren. Sporadisch wird dies aber nicht gemacht, sodass der Agent "denkt" dass noch ein Neustart aussteht. Bitte beachten Sie, dass bei manuellen Änderungen der Registry zuvor eine Sicherung der Registry durchgeführt werden sollte!

Lösung:
KEY:
HKLM\SYSTEM\\CurrentControlSet\\Control\\SessionManager VALUE: "PendingFileRenameOperations"

Diesen Schlüssel bitte öffnen und den Inhalt herauslöschen, im Anschluss sollte die Installation reibungslos verlaufen.

Verschlüsselungskennwort eines Backup-Jobs vergessen

Sollten Sie das Verschlüsselungskennwort eines Backup-Jobs vergessen haben gibt es keine Möglichkeit Dateien aus dem Backup-Job wiederherzustellen.
Eine Änderung des Kennworts ist durch uns nicht möglich.

Verschlüsselungskennwort eines Backup-Jobs ändern

Sie haben die Möglichkeit das Verschlüsselungskennwort neu zu setzen. Dazu gehen Sie im Backup-Portal zu dem entsprechenden Backup-Job und anschließend auf "Job bearbeiten".
Links können Sie nun ein neues Kennwort setzen. Dabei zu beachten ist, dass Sicherungen, die mit dem alten Verschlüsselungskennwort erstellt wurden auch nur mit diesem wiederhergestellt werden können.
Hier wäre unsere Empfehlung den Backup-Job zu löschen und einen neuen Backup-Job mit dem neuen Verschlüsselungskennwort zu erstellen.

Uhrzeit im Satellit stimmt nicht

Ursachen:
Die Bandbreitenlimitierung hält sich an die empfangende Uhrzeit. Wenn die Uhrzeit nicht synchron ist, funktioniert der Plan nicht korrekt.
Lösung:
Bitte Port NTP Port 123/UDP vom Satelliten ins Internet freigeben.

User has no permissions to access user agents

Fehler:
Bei der Konfiguration des ersten Backup Jobs für einen Computer erhält man die Fehlermeldung "User has no permissions to access user agents".

Ursachen:
Normalerweise handelt es sich hierbei um ein Cachingproblem.

Lösung: Hier kann es helfen wenn Sie sich einmal abmelden und anschließend wieder einloggen. Sollte das nicht direkt funktionieren müssten Sie eine kurze Zeit warten.
Im Anschluss sollte die Konfiguration problemlos fortgeführt werden können. Alternativ können Sie sich mit dem Benutzer der Subsite einloggen und die Konfiguration vornehmen.

Acronis VSS Provider entfernen

Einen entsprechenden Workaround bietet Ihnen der folgende Link:
https://forum.acronis.com/de/forum/11602

Fehler 1722 bei der Deinstallation des Backup Agents

Schritt 1: Falls vorhanden deinstallieren Sie Visual C++ redists "2008 x86 9.0.30729.4148" von Ihrem System, sollte das Paket nicht installiert sein, fahren Sie bitte mit Schritt 2 fort.
Schritt 2: Bitte benennen Sie die "global.vvc" innerhalb des Installationsverzeichnisses um in "globalold.vvc“.
Schritt 3: Versuchen Sie nun den Agenten zu deinstallieren.

Problem beim Backup QNAP NAS mit UNC Pfade

Bitte gehen Sie auf das Agentensystem und öffnen die Jobkonfiguration:
C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent\<JOBNAME>.vvc"
Hier finden Sie den Eintrag Ignore_Security. Dieser Schalter legt fest, ob auch die ACLs gesichert werden sollen oder nicht. QNAP erlaubt so die Sicherung der ACLs über diesen Weg nicht. Von daher sollte der Schalter auf TRUE gesetzt werden.
Anschließend sollten die beiden terra CLOUD Backup Dienste neugestartet werden.

Backup Host Agent Fehler 0x800706d9

Backup Agent Fehler x800706d9
Sofern es sich dabei nicht um ein Cluster System handelt und eine Failover Cluster Rolle installiert ist.
– Diese Rolle bitte deinstallieren, danach sollte man sich erfolgreich registrieren können.
Der Agent überprüft:

  • Wenn keine Failover Cluster Rolle installiert ist => Verbinden Sie sich mit Hyper-V
  • Wenn Failover Cluster Rolle installiert ist => Verbinden Sie sich mit der Clusterinstanz


Sicherheitsdatenverarbeitung aufgrund unzureichender Berechtigung deaktivieren


Job – UNC: DISK-W-08623 Sicherheitsdatenverarbeitung aufgrund unzureichender Berechtigung deaktivieren

Fehler:
DISK-W-08623 Sicherheitsdatenverarbeitung aufgrund unzureichender Berechtigung deaktivieren

Ursache::
Das NAS erlaubt die Sicherung der ACLs nicht.

Lösung::
Bitte gehen Sie auf das Agentensystem und öffnen die Jobkonfiguration: C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent\<JOBNAME>.vvc" Hier finden Sie den Eintrag Ignore_Security. Dieser Schalter legt fest, ob auch die ACLs gesichert werden sollen oder nicht. QNAP beispielsweise erlaubt so die Sicherung der ACLs über diesen Weg nicht. Von daher sollte der Schalter auf TRUE gesetzt werden. Anschließend müssen die beiden terra CLOUD Backup Dienste neugestartet werden.

Job – Lokales System: DISK-W-08623 Sicherheitsdatenverarbeitung aufgrund unzureichender Berechtigung deaktivieren

Fehler:
DISK-W-08623 Sicherheitsdatenverarbeitung aufgrund unzureichender Berechtigung deaktivieren

Ursache:
Compress Advanced Attribute für einige Verzeichnisse aktiviert

Lösung:
Um diese Verzeichnisse zu lokalisieren können Sie den Job einmal mit einem anderem Log-Level ausführen. Bitte bearbeiten Sie hierzu Ihren Job und wählen als „Optionen für Protokolldatei:" die Option „Directory" aus. Führen Sie im Anschluss das Backup erneut aus, nun sollten Sie unterhalb der unten aufgezeigten Zeile Hinweise auf die Verzeichnisse finden die diese verursachen. Diese Form der Protokollierung kann unter Anderem große Logfiles erzeugen daher sollte dieser Typ nur temporär genutzt werden. Lokalisieren Sie diese Ordner und entfernen Sie in den Eigenschaften->Erweitert den Punkt „Inhalt komprimieren, um Speicherplatz zu sparen". Anschließend sollten die beiden terra CLOUD Backup Dienste neugestartet werden


Backup "Job kann nicht beim Vault registriert werden. Er ist möglicherweise bereits im Vault vorhanden." (Gilt für Satelliten Vault-Accounts)

Sofern Ihr Vault-Account auf Normal Operation steht, kann ein Computer registriert werden – auch mit der Zieladresse des BaseVaults.
Ersetzt man die Ziel-Adresse mit der des lokalen Satelliten funktioniert alles wie gewünscht.

Ungültiges Dateiformat oder Deltazuordnungsdatei ist beschädigt

Beispiel:
07.jun. 22:15:38 DELT-E-04355 Ungültiges Dateiformat C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent\JOBNAME\0000xxxx.DTA
07.jun. 22:15:38 BKUP-E-08196 Ihre Deltazuordnungsdatei ist beschädigt. Löschen Sie die Datei, oder benennen Sie sie um, und synchronisieren Sie sie mit Ihrem Director. [VV]

Lösung:
Die Jobs synchronisieren.
Sollte das Problem dadurch nicht behoben werden muss der Agent neu installiert werden.
Gehen dann wie folgt vor:
1. Löschen Sie den Agenten vollständig vom System und entfernen Sie übrig gebliebene Dateien ggf. per Hand
2. Installieren Sie den Agenten wie gewohnt neu
3. im Backupportal sollte nun ein Offlineserver zu sehen sein. Diesen können Sie löschen
4. Bei dem neuen Server im Backupportal unter "Vault-Einstellungen" bitte "Erneut registrieren" wählen, Vault Einstellungen laden und unten rechts das System wieder auswählen
5. Nach einigen Sekunden können Sie die Seite "Computer" neu laden und Sie sehen wieder die "alten" Jobs
6. Jeweils die Jobs bearbeiten und das Passwort eingeben (dieses kann nicht rekonstruiert werden, da das Job-Passwort auf dem Vault nicht gespeichert wird)
7. Jeweils die Jobs synchronisieren, dadurch werden die Delta-Dateien auf dem Agenten neu erstellt
8. Nun bitte nochmal eine Sicherung starten

Backup Satellit kein Heartbeat vor Version 0.10.11

Lösung:
Das Windows-Update KB3142036 ist für den Fehler verantwortlich.
Ein Update auf die v0.10.11 behebt das Problem. Alternativ kann das KB manuell deinstalliert werden.

Die Anmeldeinformationen für das Plug-in konnten aufgrund eines unerwarteten Fehlers nicht überprüft werden. Überprüfen Sie, ob die Anmeldeinformationen korrekt sind, und versuchen Sie es erneut

Das EVault Oracle Plug-In nutzt die Verbindung zur zu der Oracle Datenbank EZCONNECT. Stellen Sie sicher, dass Ihre Konfiguration in der sqlnet.ora Datei Ok ist.
z.B.:
# SQLNET.ORA Network Configuration File: d:\oracle\ora92\network\admin\sqlnet.ora
# Generated by Oracle configuration tools.
SQLNET.AUTHENTICATION_SERVICES= (NONE)
NAMES.DIRECTORY_PATH = (EZCONNECT,TNSNAMES)

Starten Sie Oracle listener und versuchen Sie es erneut mit einem Backup.

Sevice Manager failed to get current information

Diese Fehlermeldung erscheint nachdem das Passwort für den Backup-Job Restore Point eingegeben wurde.
System Restore Wizard
Device Manager failed to get current information

Lösung:
Der SCSI Controller Treiber von "Paravirtual" muss auf "LSI Logic SAS" abgeändert werden.

SQL Backup Jobs lässt sich nach einer Änderung der Credentials nicht bearbeiten

Lösung: Legen Sie vor dem Ändern der Dateien eine Sicherungskopie an!
1. Legen Sie einen neuen SQL Job mit den neuen Windows-Credentials an.
2. Sie finden im Installationsverzeichnis des Agenten die Datei „JOBNAME.vvc“
3. Kopieren Sie den Absatz „WindowsCredentials“ von Ihren Testjob in die .vvc des richtigen Backup Jobs

Im Anschluss konnte der Backup Prozess fortgesetzt werden.

Backup, Share wird automatisch im BMR inkludiert

Lösung:
Zum Ignorieren der bestimmten Auswahl der VSS, muss ein Eintrag in der Registry erstellt werden.
1. Windows + R zum Öffnen des Tasks “Ausführen” und tragen sie „regedit“ ein.
2. Zum Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\EVault\InfoStage\Agent navigieren.
3. Fügen Sie die Zeichenreihenfolge namens WriterSelectionToIgnore hinzu.
4. Starten Sie die Erweiterung mit ^
5. Fügen Sie ein \\ für jedes \ in dem befindlichen Pfad.
6. Am Ende das * - Symbol nicht vergessen.

z.B.: ^\\\\Name\\Folder1\\*.*

regedit Eintrag

Keine vollständige Sicherung der SQL Instanz möglich bei Erstsicherung -The database OLAkticom did not have previous successful Full backup

Es kann keine vollständige Sicherung der SQL-Instanz ausgführt werden. Das Log liefert die Fehlermeldung, dass kein vorheriges Vollbackup erstellt wurde,
obwohl eine Erstsicherung durchgeführt werden soll und die Sicherungsart auf vollständig mit Transaktionsprotokollen steht.

Bsp Log:
10-Apr 20:00:32 SQ12-E-09295 The database OLAkticom did not have previous successful Full backup.
10-Apr 20:00:32 SQ12-E-09295 The database OLReweAkticom did not have previous successful Full backup.
10-Apr 20:00:32 BKUP-E-04706 job will be forced to fail [VV]
10-Apr 20:00:32 BKUP-F-04110 job failed to complete [VV]
10-Apr 20:00:33 CAT -E-08056 backup aborted [VV]
11-Apr 11:47:25 SQ12-E-09295 The database OLAkticom did not have previous successful Full backup.
11-Apr 11:47:25 SQ12-E-09295 The database OLReweAkticom did not have previous successful Full backup.
11-Apr 11:47:25 BKUP-E-04706 job will be forced to fail [VV]
11-Apr 11:47:25 BKUP-F-04110 job failed to complete [VV]
11-Apr 11:47:26 CAT -E-08056 backup aborted [VV]
!! Der MSSQL-VSSWriter Dienst wird unter einen Systemkonto ausgeführt. !!

Lösung: Der MSSQL-VSSWriter Dienst muss auf einen ActiveDirectory-Account mit Administrator-Rechten umgestellt werden.

Global Root Backup Fehler

Beispiel:
17-feb 20:58:20 DISK-E-04205 erreur lors de la recherche du fichier GLOBALROOT\Device\HarddiskVolumeShadowCopy10\windows\\systemroot\system32\drivers\vsock.sys
17-feb 20:58:20 DISK-E-04101 message du système d'exploitation : Die Syntax für den Dateinamen, Verzeichnisnamen oder die Datenträgerbezeichnung ist falsch.

Lösung:
Eine Anpassung des Imagepfades in der Registry ist notwendig -> Computer\HKEY_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\vsock
1. Ändern auf %systemroot%\system32\DRIVERS\vsock.sys
2. Nach dem Eintrag muss der Server unbedingt neu gestartet werden, um die Einstellungen zu aktivieren.

Umlaufprotokollierung Exchange

Falls die Umlaufprotokollierung aktiviert ist, erhaltne Sie eine entsprechende Fehlermeldung Die Umlaufprotokollierung sollte in Produktivumgebungen besser deaktiviert werden.
„Umlaufprotokollierung wird für Produktionsumgebungen nicht empfohlen."
Quelle: https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb331968%28v=exchg.80%29.aspx
Im o.g. Link wird auch beschrieben, wie man die Umlaufprotokollierung auf einem Exchangeserver deaktiviert.
Ein informativer Artikel zum Thema Umlaufprotokollierung:
http://www.itadministrator.de/themen/kommunikation/123111.html
Alternativ können Sie auch die Sicherung der Transaktionsprotokolle deaktivieren. Dann wird nur die Exchange-Datenbank gesichert, Transaktionsprotokolle werden außen vorgelassen.

SMTP Prober / Mailbenachrichtigung

Bitte prüfen Sie einmal mittels SMTP Prober Tool ob die Mails generell von dem System aus versendet werden können:
http://www.alexnolan.net/software/SMTPProber.htm
Sofern Sie mit dem Tool erfolgreich Emails von dem System versenden können ist sichergestellt, dass die Kommunikation mit dem Mailserver aufgebaut werden kann.

Bu Agent Protokoll Datei wurde nicht gefunden

Ursachen:
Sollte die Kommunikation einwandfrei funktionieren (ping backup.terracloud.de && telnet backup.terracloud.de 8086), kann ein Sonderzeichen im Passwort des Portal-Benutzers der Grund sein.

Lösung:
Vermutlich verwenden Sie bei der Registrierung gegenüber dem Portalserver einen selbsterstellten Benutzer den Sie in der Subsite angelegt haben.
Kann es sein, dass Sie hier einen Umlaut beim Passwort nutzen?
Ändern Sie testweise mal das Passwort z.B. auf "Terra001!" (ohne "") und versuchen Sie erneut den Agent gegenüber dem Portalserver zu registrieren.
Wenn das klappt, dann nennen Sie uns bitte den Umlaut den Sie verwenden (wenn möglich auch gerne das komplette Passwort). Anscheinend hat unser Agent mit manchen Sonderzeichen Probleme.

Granular Restore Tool - Lizenz

Während der Installation des Granular Restore Tools werden Sie nach einer Lizenz gefragt.

Bitte senden Sie uns eine E-Mail inklusive Ihrer Kundennummer mit dem Betreff "Granular Restore Lizenz" an support@terracloud.de
Wir werden Ihnen dann eine entsprechende Lizenz zur Verfügung stellen.

Agentupgrade

Bei einer Installation eines Agents ab v8 kann das Upgrade direkt durchgeführt werden.
Alternativ verwenden Sie die folgende Anleitung:
Bitte deinstallieren Sie den alten Agent(nur Programmdaten) und installieren die neue Version. (Es können Neustarts erforderlich sein)
Danach gehen Sie wie folgt vor:
- Im Backupportal unter "Vault-Einstellungen" bitte "Erneut registrieren"
- Danach können Sie die Vault Einstellungen laden und unten rechts das System wieder auswählen
- Nach einigen Sekunden oder einem Refresh der Seite sollten Ihnen die Computer und Jobs wieder angezeigt werden
- Jeweils die Jobs bearbeiten und das Verschlüsslungskennwort eingeben (dieses kann nicht rekonstruiert werden, da das Job-Passwort auf dem Vault nicht gespeichert wird)
- Jeweils die Jobs synchronisieren, dadurch werden die Delta-Dateien auf dem Agenten neu erstellt
- Nun bitte nochmal eine Sicherung starten

Erneut registrieren

Wenn zum Beispiel ein Job aus dem Portal gelöscht wurde, muss eine erneute Registrierung des Servers am Vault stattfinden.
Dazu müssen Sie wie folgt vorgehen:

Bitte löschen Sie die vorhandenen Jobs und den Vault für diesen Computer aus dem Portal.
Ihre Daten sind von der Löschung nicht betroffen. Danach gehen Sie wie folgt vor:
1. Bitte wählen Sie im Backupportal unter "Vault-Einstellungen", "Erneut registrieren" aus.
2. Laden Sie die Vault Einstellungen. Das gewünschte System finden Sie unten recht im aktuellen Fenster.
3. Nach einigen Sekunden sollten Ihnen die Computer und Jobs wieder angezeigt werden. Ggf. müssen Sie sich erneut einloggen.
4. Bearbeiten Sie die vorhandenen Jobs und tragen Sie jeweils das Verschlüsslungskennwort ein und führen Sie eine Synchronisation durch.
5. Im letzten Schritt starten Sie bitte die Sicherung manuell.

Löschung von Daten auf einem Vault

Falls Sie einen Job oder Server aus dem Backupportal löschen, verbleiben die Daten aus Sicherheitsgründen weiterhin auf dem Vault.
Um die Daten endgültig zu entfernen, benötigen wir einen expliziten Löschauftrag. Dieser muss die folgenden Informationen enthalten:
- Accountname
- Servername
- Ggf. Jobname
- Ggf. Safesets

Offline-Computer aus dem Portal löschen

Ein System kann aus dem Backup Portal entfernt werden sofern dieses als „offline“ gekennzeichnet wird.
Setzen Sie in der Zeile des Systems in der ersten Spalte den Haken und gehen auf „Aktion auswählen“ -> „Ausgewählten Computer entfernen/löschen“.

Richtlinien

Die Richtlinien lassen sich derzeit nur auf der Ebene der Site und nicht übergreifend anwenden.
Das heißt Sie müssten sich einmal als Benutzer der jeweiligen Subsite einloggen und die Richtlinien dort anwenden.
Bitte beachten Sie, dass der Benutzer Administrationsrechte benötigt.

Verbindungsprobleme

Ohne weitere Fehlermeldungen folgendes ->
15.dic. 22:30:17 SSET-W-05072 Es konnte keine Verbindung zum Vault-Dienst hergestellt werden (Vault:vault-wmh1-0XXX.terracloud.de, Ports:2546)
15.dic. 22:30:17 RSYN-W-07715 Verbindung mit oder Aushandeln der Sicherung mit registriertem Vault fehlgeschlagen. [VV]
Lösung:
Bitte nutzen Sie testweise einmal einen anderen DNS Server. Wie im Logfile ersichtlich wird die Verbindung einige Sekunden später aufgebaut.
Wir konnten ein solches Verhalten bislang beobachten sofern der DNS Server zeitlich verzögert reagiert.

Prüfung der Ports

Mithilfe des folgenden Scriptes können Sie im Powershell(ISE) prüfen, ob Sie die benötigten Ports freigeschaltet haben:
1 .. 10 | ForEach-Object { Write-Host "amp$(($_).ToString("00")).terracloud.de" : $(Test-NetConnection "amp$(($_).ToString("00")).terracloud.de" -Port 8087).TcpTestSucceeded }
Test-NetConnection backup.terracloud.de -Port 8086

Analysepunkt in folgendem Pfad wird nicht traversiert

Die Fehlermeldung besagt, dass Sie einen Pfad versuchen zu sichern der eine Art Verlinkung darstellt.
Der eigentliche Datenbestand wird sich vermutlich auf einer anderen Partition befinden.
Dieses Verzeichnis wurde offenbar nicht in die Sicherung inkludiert, der Agent sichert dies also nicht mit.

BMRCaptureEnvInfo.dll konnte nicht initialisiert werden:

-> BMR::CaptureEnvInfoDLL::captureSystemRestorePointInfo(): BMRCaptureEnvInfo.dll DLL failed to Capture System Restore Point Info

Problem:
BMR Backups schlagen mit folgendem Fehler fehl:
11-Jun 13:19:21 ENVC-E-04096 GetProcessorInfo FindFirstObject failed
11-Jun 13:19:21 ENVC-E-04096 GetBootConfiguration FindFirstObject failed
11-Jun 13:19:21 ENVC-E-04096 GetComputerSystem FindFirstObject failed
11-Jun 13:19:21 ENVC-E-04096 GetOSInfo FindFirstObject failed
11-Jun 13:19:21 ENVC-E-04096 CaptureSystemRestorePointInfo Env Exception: Failed to obtain EnvInfo
11-Jun 13:19:21 BMR -E-08382 Failed to initialize BMRCaptureEnvInfo.dll: BMR::CaptureEnvInfoDLL::captureSystemRestorePointInfo(): BMRCaptureEnvInfo.dll DLL failed to Capture System Restore Point Info
11-Jun 13:19:22 BKUP-F-04110 job failed to complete [VV]

Ursache:
Hierbei handelt es sich um ein Problem mit WMI-Korruption auf dem Computer, welches nicht durch den Agenten verursacht wird.
Es kann dadurch verursacht werden, dass andere Anwendungen die Eigentümerschaft an Dateien übernehmen, die der Agent zum Betrieb benötigt.
Lösung:
Führen Sie mit administrativen Benutzerrechten folgendem Befehl in der Eingabeaufforderung aus:
secedit /configure /cfg %windir%\inf\defltbase.inf /db defltbase.sdb /verbose
Falls weiterhin Probleme auftreten sollten, bitte folgenden Workaround durchführen:

Erstellen Sie ein Batch-Skript in C:\Windows\System32\WBEM :

@echo off
sc config winmgmt start= disabled
net stop winmgmt /y
%systemdrive%
cd %windir%\system32\wbem
for /f %%s in ('dir /b *.dll') do regsvr32 /s % wmiprvse /regserver winmgmt /regserver sc config winmgmt start= auto net start winmgmt for /f %%s in ('dir /s /b *.mof *.mfl') do mofcomp %%s

Bitte mit administrativen Rechten ausführen und anschließend neustarten!

Sofern auf dem System die Antivirensoftware Avira eingesetzt wird, kann dies den Zugriff auf die WMI-Komponenten blockieren.
Die Deaktivierung des WMI-Lesezugriffs bei Avira kann Abhilfe schaffen:

Avira Antivirus Server

Fehler letzte Zugriffszeit konnte nicht zurückgesetzt werden

1. Bearbeiten Sie die job.vvc
2. Fügen Sie diese Zeile zur Backup{ } section hinzu: Last_Access_Time_Fix = False

Synchronisation/DTX DTA/lokales Delta

In diesem Fall müssen die Deltadateien komplett ersetzt werden. Hierzu finden Sie in dem folgenden Ordner "C:\Programme\Terra Cloud Backup\Agent\$JOBNAME$\" Dateien mit der Endung .DTA und .DTX.
Bitte nennen Sie die beiden aktuellsten Dateien davon um und starten Sie erneut die Synchronisation.
Dieser Vorgang kann trotz einer geringen Datenmenge mehrere Stunden in Anspruch nehmen, da die Dateien auf dem Vault erst generiert werden müssen.

Für Server0.Password ist ein Wert erforderlich

die Fehlermeldung besagt, dass das Vault-Passwort bei den Vault-Einstellungen im Backup-Portal falsch war.
Bitte tragen Sie dies nochmals manuell ein und versuchen nochmals ein Backup durchzuführen. 

Backup Jobs hängen

Grundsätzlich sollte ein Beenden der Backupdienste für ca. 15 Minuten das Problem beheben.
Alternativ kann ein Dienstneustart durchgeführt werden.
Bitte führen Sie dazu folgende Powershell-Befehle als Administrator aus:
Get-Service -DisplayName „TERRA*“ | Stop-Service
Get-Process | ? ProcessName -Match "VV|VVAgent" | Stop-Process -Force
Get-Service -DisplayName „TERRA*“ | Start-Service

Umlaufprotokollierung/Circular logging

Derzeit ist die Umlaufprotokollierung aktiviert. Diese sollte in Produktivumgebungen besser deaktiviert werden. "Umlaufprotokollierung wird für Produktionsumgebungen nicht empfohlen.
Quelle: https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb331968%28v=exchg.80%29.aspx
Im o.g. Link wird auch beschrieben, wie man die Umlaufprotokollierung auf einem Exchangeserver deaktiviert.
Ein informativer Artikel zum Thema Umlaufprotokollierung:
http://www.itadministrator.de/themen/kommunikation/123111.html
Alternativ können Sie auch die Sicherung der Transaktionsprotokolle deaktivieren. Dann wird nur die Exchangedatenbank gesichert, Transaktionsprotokolle werden außen vor gelassen.

Verknüpfte Hardlinks waren nicht ausgewählt und wurden nicht gesichert

Diese Fehler zeigen an, dass es sich um Verknüpfungen handelt die auf Dateien verweisen, die nicht im Backupjob mit aufgeführt sind. Somit hat der Agent keine Rechte die Dateien zu sichern.
Bitte passen Sie den Backup-Job dementsprechend an.

Der Treiber für die Protokollierung geänderter Blöcke kann die Änderungen für das Volume nicht protokollieren und/oder (Changed Block Tracking) ist nicht verfügbar

Es wurde nach der Installation des Imageplugins kein Neustart durchgeführt.

Falsche Sicherunggröße

Dieser Fehler kann auftreten wenn die Shadowsize nicht limitiert ist. Wir empfehlen den Wert auf 10GB zu beschränken:
vssadmin resize shadowstorage /for=<drive letter:> /on=<drive letter:> /maxsize=10GB
Beispiel:
vssadmin resize shadowstorage /for=c: /on=c: /maxsize=10GB
vssadmin resize shadowstorage /for=d: /on=d: /maxsize=10GB
Nach der nächsten Sicherung sollte der Wert korrekt angezeigt werden.

System VSS Provider erzwingen

Mithilfe des folgendem Reg-Key können Sie den System VSS Provider erzwungen werden:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\EVault\InfoStage\Agent\UseSystemVSSProvider = 1 (DWORD)

Nach dem Setzen müssten Sie einmal beide TERRA CLOUD BACKUP Services neu starten.

Fehler beim Erfassen der Informationen zum Systembereitstellungspunkt

Problembeispiel:
27.abr. 22:00:49 BKUP-E-08235 Betriebssystemfehler 2, Meldung: Das System kann die angegebene Datei nicht finden
27.abr. 22:00:49 BKUP-W-08732 Einhängepunkt-Informationen für System konnten nicht erfasst werden. [VV]04-May 23:45:29 BKUP-E-09401 An error occurred while collecting system mount point information. [VV]
04-May 23:45:28 BKUP-E-08235 O/S error 2, message: Das System kann die angegebene Datei nicht finden
04-May 23:45:29 BKUP-W-08732 Failed to collect system mount point information [VV]
Ursache:
orphaned mount point -> Neustart durchführen

FAILED_AT_FREEZE - VSS_E_WRITERERROR_TIMEOUT)> 0x800423f2

in dem Logfile steht die folgende Meldung:
FAILED_AT_FREEZE(0x800423f2 -VSS_E_WRITERERROR_TIMEOUT)>
Diese Meldung taucht auf wenn die Performance zu schwach ist. Bitte prüfen Sie das System. Ggf, können Sie den VSS-Timeout erhöhen:
https://blogs.technet.microsoft.com/asiasupp/2011/08/01/windows-server-backup-failed-to-backup-with-error-0x81000101/
Sollte der Server in der Cloud liegen, kontaktieren Sie uns Bitte per Mail support@terracloud.de oder telefonisch unter (-850) und nennen Sie uns bitte einmal die Paketnummer."

Lücke in den Protokolldateien

Erscheint in Verbindung mit VSS Problemen die nicht weiter beachtet werden müssen.
"Eine Lücke in den Protokolldateien für Datenbank OeffentlicheOrdner wurde festgestellt. Sie müssen erneut eine vollständige Sicherung durchführen."
Lösung:
Sie müssten den Job einmal manuell starten ("Aktion auswählen" => "Job ausführen"). Hierbei bitte die Standardeinstellung belassen (wichtig: ""Sicherungstyp"" muss auf ""Vollständig"" stehen) und den Job starten.
Im Anschluss sollte auch die tägliche Sicherung wieder erfolgreich ausgeführt werden.
Bei Backupvorgängen werden durch den TERRA Cloud Backupagenten die Transaktionslogs gesichert und anschließend gelöscht. In Ihrem Fall hat offenbar eine andere Backuplösung diese Transaktionslogs abgeschnitten.
Bitte deaktivieren Sie die Backupsoftware von Drittanbietern.
Alternativ kann unser Agent Transaktionslogs ignorieren und nicht mit sichern. Konfigurieren Sie dazu im Zeitplan den Sicherungstyp auf "Inkrementell".

Oracle

Bitte beachten Sie zunächst die umfangreiche Dokumentation, die Sie unter der folgenden Adresse herunterladen können https://backup.terracloud.de/Download/Documentation.zip.
Im ZIP-Archiv unter Documentation\EN\Oracle_Plug_In_8.0a.pdf finden Sie nähere Informationen zum Oracle Plugin.
Sofern es weiterhin Probleme gibt, benötigen wir eine Dokumentation über die von Ihnen durchgeführten Schritte - inkl. einer Fehlermeldung.
Im Idealfall das Ganze auf Englisch - so können wir (sofern es sich um einen unbekannten Fehler handelt) direkt einen Case beim Softwarehersteller eröffnen.

Von der Datenbank wurde noch keine erfolgreiche vollständige Sicherung erstellt

Der Fehler tritt auf, wenn der MS SQL-VSSWriter Dienst unter dem Systemkonto ausgeführt wird.
Wenn die Anmeldeinformationen des Dienstes auf einen AD-Account mit Adminrechten umgestellt werden, sollte die Sicherung fehlerfrei laufen.

System Writer fehlt - BMR nicht verfügbar

Der folgende Link stellt einen Workaround für dieses Fehlerbild dar:
https://blogs.msdn.microsoft.com/ntdebugging/2013/08/27/missing-system-writer-case-explained/

\\?\GLOBALROOT\Device\HarddiskVolume2\EFI\Microsoft\Boot\BCD.LOG

Grundsätzlich handelt es sich hierbei um einen VSS Fehler, da die Dateien nicht in Anspruch genommen werden können.
Hierzu finden Sie in der Schnellstartanleitung auf Seite 36 einen VSS-Guide. https://downloads.terracloud.de/files/DE_Dokumentation/terra%20CLOUD_Backup_Schnellstart.pdf
Wenn Sie das Backup eine Stunde früher oder später laufen lassen, könnte dies schon zu einer Besserung führen. Vereinzelt wurde uns die lokale Antivirensoftware als Problemursache genannt.

Zuviele Sicherungen hintereinander

Leider ist die Häufigkeit der Sicherung in der Zeit von 8-17 Uhr das Problem. Während dieser Zeit läuft die Maintenance zum Bereinigen der Jobs.
Eine Sicherung während des Zeitraums unterbricht die Maintenance und ggf. werden die Safesets nicht bereinigt.
Eine Verbesserung dieses Prozesses ist für das kommende Jahr geplant, so dass Sicherungen zu jeder Zeit ohne Probleme durchgeführt werden können.

Bis dahin gäbe es praktisch nur die folgenden Möglichkeiten:
1) In der Zeit von 08:00 bis 17:00 Uhr keine Datensicherungen durchführen, da hier die Vault-Maintenance durchgeführt wird.
- oder -
2) Sie statten den Kunden mit einem Satelliten aus, dieser ist deutlich unanfälliger gegen diese Problematik. Die Replikation sollte auch hier in den Abendstunden erfolgen.
- oder -
3) Sie nutzen tagsüber eine andere Backupsoftware (z.B. Windows Serverbackup) und führen die Datensicherung z.B. auf ein NAS durch. Abends kann dann natürlich die Offsite-Sicherung über TERRA Cloud Backup erfolgen.
Sofern es sich um hochkritische Systeme handelt, wäre eine „Continuous Data Protection“ (z.B. von DataCore) am besten geeignet.

Unable to back up local storage virtual machine

Deutet das darauf hin, dass nur die Hyper-V Managementkomponente installiert wurde und nicht die Hostbackup Software.
Bitte prüfen Sie ob beide Komponenten installiert wurden.

User can only retrieve your own profiles

Bei dieser Fehlermeldung reicht es in der Regel aus sich einmal neu einzuloggen.
Es kommt hin und wieder vor, dass die Vererbung der Resellerebene auf "Site"-Ebene etwas dauert.

Exklusion des Hyper-V VSS Writers

Problem:
Es wird ausschließlich die Systempartition bei einem physischen Windows Server ("Host") mit aktivierter Hyper-V-Rolle gesichert.
Die Virtuellen Maschinen (auf anderer Partition liegend) werden mithilfe des Agenten explizit gesichert.
Der BackupAgent auf dem HOST versetzt während der Sicherung von Laufwerk C: auch die VMs in den Zustand "Sicherung wird durchgeführt", d.h. aktiviert eine VSS-Funktionalität.

Ursache:
Unser Backup Agent triggert lediglich den Microsoft VSS Provider an, um das System selbst (nicht "nur" das was inkludiert wurde) in einen konsistenten Zustand zu versetzen.
Zum Zeitpunkt der Erstellung des Snapshots "weiß" das Betriebssystem nicht, dass eigentlich nur C betroffen ist.
Erst der Agent liest, komprimiert, verschlüsselt und überträgt aus dem VSS-Snapshot nur die im Job inkludierten Daten.
Nach aktuellem Kenntnisstand ist der Hyper-V VSS Writer für das geschilderte Verhalten verantwortlich.

Lösung:
Bestenfalls arbeitet der Host als als reiner Hypervisor ohne jegliche Nutzdaten. Sofern es hier eine Beschädigung gibt, empfiehlt sich eine Neuinstallation.

Sofern Sie dennoch die C-Partition sichern möchten, könnten wir versuchen den Hyper-V VSS Writer von der Sicherung zu exkludieren:
1.) Stoppen Sie die TERRA Cloud Backup Agentendienste mittels Powershell:
Get-Service -DisplayName "TERRA Cloud Backup*" | Stop-Service

2.) Im Installationsverzeichnis finden Sie die Job-Konfigurationsdateien (<Jobname>.vvc)

Beispiel:

  • "BMR.vvc".


Erstellen Sie eine Kopie von der Jobdatei, z.B. mit dem Namen "BMR.vvc.backup."

Bearbeiten Sie die Jobdatei "BMR.vvc" und fügen folgenden Teil ans Ende hinzu:
VSSWriterBackup001 {
Name = Microsoft Hyper-V VSS Writer
InstName =
ID = 66841cd4-6ded-4f4b-8f17-fd23f8ddc3de
Include = ".\*"
Options = 4
}
Sofern es sich um einen Cluster handelt, gibt es im System sicher noch einen Writer für die Cluster Shared Volumes (können Sie über vssadmin list writers herausfinden).
Sofern dies der Fall ist, sollte auch dieser Writer exkludiert werden:

VSSWriterBackup002 {
Name = Cluster Shared Volume VSS Writer
InstName =
ID = 1072ae1c-e5a7-4ea1-9e4a-6f7964656570
Include = ".\*"
Options = 4
}

3.) Starten Sie die TERRA Cloud Backup Agentendienste mittels Powershell:
Get-Service -DisplayName "TERRA Cloud Backup*" | Start-Service

4.) Führen Sie eine Sicherung aus

5.) Sammeln Sie AFC-Logfiles und stellen uns die Ausgabe zur Verfügung:
http://backup.terracloud.de/Download/afc.exe

6.) Sofern die Sicherung nicht erfolgreich durchgeführt werden konnte, oder das Problem noch immer auftritt, bitte die zuvor gesicherte Job-Konfigurationsdatei wieder einspielen.

Kein vorgeschriebener Writer vorhanden

Das Backup Logfile zeigt beispielsweise folgenden Fehler:
VSS -E-05600 Komponenten von System Writer – kein vorgeschriebener Writer vorhanden (Writer-ID E8132975-6F93-4464-A53E-1050253AE220)

Ein notwendiger VSS Writer (im Beispiel der System Writer) ist nicht im System vorhanden. Bitte überprüfen Sie die aktiven VSS Writer über den Befehl:
vssadmin list writers

Sofern der System Writer dort nicht aufgeführt ist, kann keine Datensicherung mittels TERRA Cloud Backup Agent durchgeführt werden. Bitte beachten Sie die Suchergebnisse zu dem Thema:
https://www.google.com/search?q=system+writer+missing
https://www.google.com/search?q=system+writer+fehlt

Der System Writer ist ein Bestandteil des Betriebssystems. Bitte kontaktieren Sie den Microsoft Support um das Problem zu beheben.

Erneuerung der Delta Dateien

bitte führen Sie den „Backup_Fix“ im Agentenverzeichnis auf dem betroffenen System aus. Administrationsrechte(PowerShell ISE) sind erforderlich.
https://drive.terracloud.de/dl/fi9aZ1ot4Wwq9H6fkRw8Djxt/backup_reset.ps1

Nach der Durchführung muss das Verschlüsslungskennwort erneut eingetragen werden und Sie müssen eine Synchronisierung starten.

Benutzerdefinierten Befehl erstellen

Generell können Custom Scripts in folgenden Formaten gehändelt werden:

  • .bat
  • .exe
  • .cmd
  • .sh


Scripts müssen in den „ScheduleScripts" Ordner (unterhalb des Installationsverzeichnisses) abgelegt werden.

Beispiel:
C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent\ScheduleScripts\backup.bat

In den scripten können pre und post commands gehändelt werden.

Beispiel „backup.bat":
@echo off
echo "Vor dem Backup … "
time /t >> starttime.txt
"C:\Program Files\TERRA Cloud Backup\Agent\VV.exe" backup BMR /deferafter=0 /delta=true /quickscan=true /retention=Daily /compression=BETTER /type=FULL
time /t >> stoptime.txt
echo "Nach dem Backup ..."

Sobald die backup.bat innerhalb des „ScheduleScripts" Verzeichnisses liegt, können Sie über das Portal den Zeitplan konfigurieren, wann das Script automatisch ausgeführt werden soll.
Gehen Sie dazu auf „Jobaufgabe auswählen" und dann auf „Benutzerdefinierten Befehl erstellen". Die nächsten Schritte sollten selbsterklärend sein.

Alternativ wäre es möglich, dass Sie die Batchdatei nicht über den Zeitplan gesteuert aufrufen, sondern über die Gruppenpolicy. Eine entsprechende Lösung bietet Ihnen der folgende Link:
https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc770300(v=ws.11).aspx

Sofern das Backup länger als 15 Minuten dauert, würde das Backup abgebrochen werden. Es empfiehlt sich an dieser Stelle den PreshutdownTimeout zu erhöhen. Eine entsprechende Lösung bietet Ihnen der folgende Link:
https://www.google.de/search?q=HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\gpsvc\PreshutdownTimeout

Jobstatus in XML-Datei auswerten

Bei der agentbasierten Sicherung, sowohl unter Windows als auch unter Linux kann eine XML-Datei ausgewertet werden um den Backupstatus zu erfahren.

Unter Linux befindet sich diese XML-Datei normalerweise unter:
/opt/BUAgent/<JOBNAME>/BackupStatus.xml

Unter Windows finden Sie die BackupStatus.xml ebenfalls innerhalb des Installationsverzeichnisses\<JOBNAME>

Möglich sind folgende Results:

  • UNKNOWN => The job status is currently unknown.
  • COMPLETED => Completed or completed with errors and/or warnings.
  • CANCELLED => Cancelled by the user.
  • FAILED => The job failed for a generic reason; see the logs for more information.
  • NO_FILES => The job failed because there are no files.


Site wechseln

Um die Site eines Systems zu ändern, welches bereits in das Backup Portal integriert wurde, wenden sie bitte folgende Schritte an:

  1. Starten Sie erneut die Installation des Terra Cloud Backup Agenten.
  2. Klicken Sie auf „Weiter" um fortzufahren.
  3. Wählen Sie unter den Punkten „Ändern",  „Reparieren", und „Entfernen" den Punkt „Ändern" aus und klicken Sie auf „Weiter".
  4. Achten sie darauf, dass im nächsten Fenster der Punkt „Unverändert lassen" ausgewählt ist und klicken Sie auf „Weiter".
  5. Wählen Sie nun Ihr Benutzerdefiniertes Setup aus und bestätigen Sie ihr Einstellungen mit „Weiter".
  6. Nun erhalten Sie die Meldung „Der Agent ist bereits bei Web Agent Console registriert",  wählen sie den Punkt „Registrierung ändern" aus und bestätigen Sie mit „Weiter"
  7. Geben Sie nun die E-Mail Adresse und das Passwort der Site ein, zu der Sie wechseln wollen und drücken sie auf „Weiter".
  8. Nun klicken Sie auf „Installieren", um mit der Installation Ihres neu konfigurierten Agenten zu beginnen. Zum Abschluss klicken Sie auf „Fertigstellen".

Nach spätestens 5 Minuten sollte der erneut registrierte Server innerhalb Ihres Portals unter „Computer" auftauchen.
Sie können ihren alten Server mit der nicht korrekten Site löschen, sobald dieser in Ihrem Portal „grau" angezeigt wird.
Dies geschieht nach spätestens 10 Minuten und einem erneuten Einloggen im Backupportal.

*.ost-Dateien sichern

.ost-Dateien sind Offline-Ordner-Dateien, die von Outlook automatisch erstellt werden können und nicht von einem Computer auf einen anderen verschoben werden können.
Dies ist eine gängige Microsoft[Anforderung], um diese Dateien vom Backup auszuschließen: *.ost-Dateien sollen nicht gesichert werden.
https://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/fc9bebff-9494-4b45-b43d-6b2f8e98add4/oops-windows-7-backup-omits-key-outlook-mail-files
https://support.office.com/en-us/article/find-and-transfer-outlook-data-files-from-one-computer-to-another-0996ece3-57c6-49bc-977b-0d1892e2aacc?ui=en-US&rs=en-US&ad=US

Sie können einfach den Schlüssel "OutlookOST" aus "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\BackupRestore\FilesNotToSnapshot" entfernen, um dies zu umgehen.
Einige Dateien werden automatisch aus dem Backup-Job herausgefiltert. Beispielsweise werden Dateien, die durch den Registrierungsschlüssel FilesNotToBackup angegeben wurden,
nicht gesichert und der Auftragsordner wird nicht gesichert.
Es sind ausschließlich BMR- und Image-Backups die ".ost"-Dateien von diesem Flag "FilesNotToSnapshot" betroffen.

Ein Standard-Snapshot "File and Folder" verwendet den anderen "FileNotToBackup" und würde daher standardmäßig .ost-Dateien sichern (ohne die Registry zu ändern).

Sie können also ein dediziertes "File and Folder"-Backup nur für *.ost-Dateien haben.
Wir können 'FilesNotToSnapshot' nicht zur Dokumentation hinzufügen, da es außerhalb des Bereichs des Agenten liegt.
Bitte lesen Sie unbedingt die oben genannten URL-Artikel.

Außerdem gibt es einen Artikel über das Microsoft-Flag "FilesNotToSnapshot" , mit dem unser Agent die Größe des Backups reduziert, da *.ost-Dateien gar nicht erst gesichert werden sollen.
https://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa819132(v=vs.85).aspx

Hyper-V VM wird von anderem Prozess gesichert

Fehlercode:
AGCD-E-10348 Die virtuelle Maschine "XXX" ["VM-ID"] konnte nicht gesichert werden, da sie derzeit von einem anderen Prozess gesichert wird.

Ursache:
Hierbei kann keine Sicherung der VM’s durchgeführt werden, da aufgrund eines Updates des Hyper-V Host Agenten von Version 7.x auf Version 8.60 übrig gebliebene Dateien vorhanden sind,
welche bei der Backup-Anfrage fehlinterpretiert werden.

Lösung:
Bitte wechseln Sie in folgendes Verzeichnis und entfernen alle dort befindlichen Dateien:
C:\Windows\System32\config\systemprofil\AppData\Local\EVault Software\Agent Worker\Notifications Queue\

Hyper-V Sicherung zeigt keinen Fortschritt

Fehlercode:
Eine vorher funktionierende Sicherung startet nach dem Update auf 8.60, jedoch ist kein Fortschritt ersichtlich.
Sicherung scheint zu hängen
Ursache:
Hierbei kann keine Sicherung der VM’s durchgeführt werden, da aufgrund eines Updates des Hyper-V Host Agenten von Version 7.x auf Version 8.60 übrig gebliebene Dateien vorhanden sind,
welche bei der Backup-Anfrage fehlinterpretiert werden.

Lösung:
Bitte wechseln Sie in folgendes Verzeichnis und entfernen alle dort befindlichen Dateien:
C:\Windows\System32\config\systemprofil\AppData\Local\EVault Software\Agent Worker\Notifications Queue\

Hyper-V unbekannte Ausnahme

Fehlermeldung:
„unbekannte Ausnahme“ im Backupportal bei der Konfiguration/Einrichtung
unbekannte Ausnahme
Ursache:
Hierbei kann keine Sicherung der VM’s durchgeführt werden, da aufgrund eines Updates des Hyper-V Host Agenten von Version 7.x auf Version 8.60 übrig gebliebene Dateien vorhanden sind,
welche bei der Backup-Anfrage fehlinterpretiert werden.

Lösung:
Bitte wechseln Sie in folgendes Verzeichnis und entfernen alle dort befindlichen Dateien:
C:\Windows\System32\config\systemprofil\AppData\Local\EVault Software\Agent Worker\Notifications Queue\

Hyper-V Server Host BMR-Sicherung

Physische Hyper-V Hosts zu sichern, auf denen VMs aktiv laufen, gibt erfahrungsgemäß Probleme mit Microsoft VSS. Microsoft VSS versucht das KOMPLETTE System (inkl. der CSVs) in einen konsistenten Zustand zu versetzen.
Um dies zu ermöglichen, müssten also auch alle Virtuellen Maschinen pausiert werden. Da über die agentenbasierte Sicherung kein VSS-Snapshot über die Integration Services angetriggert wird, gibt es hierbei Probleme.

Es stellt sich generell die Frage, warum Hypervisor-Server überhaupt gesichert werden sollten.
Anbei beispielhafte Artikel aus dem Web:


Einzelne Dateien und Ordner können problemlos gesichert werden - lediglich bei BMR gibt es Probleme.

Aus dem Grund ist es auch nicht unterstützt Siehe Funktionsübersicht
Bei der hostbasierten Sicherung ab Version 8.60 können wirklich NUR die VMs gesichert werden, nicht der Host selbst (auch keine Dateien und Ordner).

Wir empfehlen die agentenbasierte Sicherung (aus der VM heraus) um den vollen Funktionsumfang der Backuplösung auszuschöpfen.
Sofern ein Hyper-V Host komplett ausfällt, sollte dieser neuinstalliert werden und wieder in den Cluster aufgenommen werden.

Anpassung Ziel-Mountpfad bei Granular Exchange Restore

Standardmäßig wird unterhalb von C:\RestoreMount gemountet. Sofern auf der Platte nicht genügend Platz ist, muss ein anderer Laufwerksbuchstabe verwendet werden.
Über den untenstehenden Registry-Key kann der Zielpfad angepasst werden.

Lösung:
Erstellen Sie den folgenden Registry Eintrag mit einer Zeichenfolge:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\EVault\Infostage\Agent\MountAlternatePath=

Es wird kein Neustart des Backup Dienstes benötigt.

Beispiel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\EVault\Infostage\Agent\MountAlternatePath=e:\mp

Wenn e:\mp als Zeichenfolge verwendet wird, wird die Freigabe freigegeben: \\EX2007SERVER\e$\mp\GRT_00000010_2013-06-25-10-13-43
Alternativer Pfad

Hinweis:
Nur mit dem Granular Restore Tool 8.x oder höher möglich.



Bei weiteren Anliegen zögern Sie nicht uns per Mail (support@terracloud.de) oder telefonisch unter (-850) zu kontaktieren.
Ihr terraCLOUD Team